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Republik muss 500.000 Euro Strafe zahlen

Vergabe von PCR-Tests für Schulen rechtswidrig

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Eine Vergabe von Schultestungen im September 2021 hat sich als rechtswidrig erwiesen.

Nach dem heute, Freitag, ergangenen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts muss die Republik deshalb 500.000 Euro Strafe bezahlen, berichtete die "ZiB1". Es ging um den Großauftrag für PCR-Tests an 2.900 Schulstandorten in Wien (Volks- und Sonderschulen), Niederösterreich und Oberösterreich an das in Niederösterreich ansässige Unternehmen Artichoke Computing GmbH, auch bekannt unter dem Namen "Covid Fighters".

Der im Vergabeverfahren unterlegene Anbieter Lifebrain hatte dagegen Einspruch erhoben. Das Bundesverwaltungsgericht gab ihm recht - und stellte fest, dass sich die Leistungen nicht mit den Angaben in der Ausschreibung gedeckt hätten und der Preis um zwei Millionen ausgefallen sei, berichtete die "ZiB2".

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