Es handelt sich um ein Phänomen, bei dem eine Seite plötzlich, ohne jede Erklärung den Kontakt abbricht und wie vom Erdboden verschwunden ist. Zwar greift es auch im Berufsleben und in Freundschaften um sich, doch bekannt wurde es ursprünglich aus dem Online Dating.
Warum ghosten Frauen?
Während andere miese Dating Maschen, zum Beispiel das Orbiting, eher etwas sind, das Männer zur Perfektion gebracht haben, ist dieser Dating-Trend weiblich. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Männer zwar oft einfach verschwinden, aber häufiger ghosten Frauen. Besonders in der Altersgruppe der bis 29-Jährigen scheint es besonders verbreitet zu sein, einfach zu verschwinden. Umso wichtiger ist es, beim Online-Dating auf gewisse Punkte zu achten – und Plattformen zu wählen, die klare Absichten fördern.
Sie fühlte sich bedrängt
Männer tun es laut Umfragen vor allem dann, wenn sie das Interesse verloren haben oder bereits jene Intimität hatten, um die es ihnen eigentlich ging. Frauen sind etwas komplexer. Sie machen sich zum Beispiel aus dem Staub, wenn sie sich bedrängt fühlen, etwa durch Texte, die in eine zu stark sexualisierte Richtung laufen oder aufdringliche Fragen nach Bildern. Auch wenn sich ein Mann zu bedürftig gibt und viel Aufmerksamkeit wünscht, ist das ein Grund, weshalb sich Frauen zurückziehen.
Sie ist konfliktscheu
Natürlich spielt auch das Interesse eine Rolle. Anstatt ehrlich zu sagen, dass es nicht gepasst hat, brechen manche den Kontakt kommentarlos ab. So vermeiden sie eine unangenehme Konfrontation – zumindest kurzfristig. Plattformen wie C-Date, auf denen die Erwartungen von Anfang an klarer sind, können hier helfen, solche Situationen zu reduzieren.
Ghosten Frauen, wenn sie überfordert sind?
Ist gerade sehr viel los, nicht nur rund ums Online-Dating-Profil, sondern auch im Privatleben, sind Frauen gut darin, Prioritäten zu setzen. Wenn ihr Interesse dann doch nicht groß genug war und ihr Match auf der Prio-Liste unter "Backrohr putzen" rutscht, ist sie weg. Sie vergisst dann schlichtweg auf das Love Interest – oder kappt den Kontakt bewusst, um emotionale und/oder zeitliche Kapazitäten freizumachen.
Sie hatte andere Vorstellungen
Manchmal passen Erwartungen einfach nicht zusammen. Vielleicht suchte sie etwas Lockeres, während er sich mehr erhofft hat – oder umgekehrt. Genau hier kann es sinnvoll sein, gezielt Plattformen zu nutzen, die auf bestimmte Dating-Absichten ausgerichtet sind. Wer zum Beispiel unkomplizierte, unverbindliche Treffen sucht, kann auf spezialisierten Seiten wie C-Date Gleichgesinnte finden. Das reduziert Missverständnisse und sorgt für klarere Kommunikation von Anfang an.
Warum Ghosting so unfair ist
Egal, was die Gründe sein mögen: Ghosting ist selten die beste Lösung. Es hinterlässt viele offene Fragen und kann zu Selbstzweifeln führen. Ein ehrliches Wort wäre oft der bessere Weg – auch wenn es Überwindung kostet.
Wie man mit Ghosting umgeht
Wichtig ist, sich klarzumachen, dass Ghosting selten mit einem selbst zu tun hat. Oft ist es ein Ausdruck fehlender emotionaler Reife und Konfliktscheuheit. Es sagt in vielen Fällen mehr über die ghostende als über die verlassene Person aus. Auf jeden Fall sollte man so schnell wie möglich für sich einen Schlussstrich ziehen. Match auflösen, Chatverlauf, Fotos und Telefonnummer löschen. Das mag schmerzhaft klingen, ist aber genau das Pflaster, das es benötigt, damit die Wunde heilen kann.
Besonders, wenn man bereits mehrmals geghosted wurde, kann das am eigenen Ego kratzen. Doch nicht alle Menschen sind so! Und vielleicht lohnt es sich ja, sich erst einmal auf die Suche nach unverbindlichen Kontakten und Abenteuern zu machen, bevor man sich in die nächste Achterbahn der Gefühle stürzt.
Wer neugierig ist, kann sich bei C-Date.at kostenlos anmelden und selbst entdecken, wie unkompliziert moderne Begegnungen heute sein können.