Tester vom neuen iPad begeistert

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Tester vom neuen iPad begeistert

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Erste Testeindrücke vom neuen iPad klingen äußerst vielversprechend.

Apple-Chef Tim Cook hat am Mittwoch in San Francisco das neue iPad vorgestellt . Dabei wurden alle Erwartungen erfüllt. Die dritte Generation des Tablet-PCs verfügt über ein Display mit Retina-Auflösung, einen Quadcore-Chip, eine deutlich bessere Kamera und ist LTE-fähig. Amerikanische Kollegen konnten sich gleich nach der Präsentation erste Eindrücke vom neuen iPad verschaffen. Und die Kritiken fallen durchwegs positiv aus.

Fotos von ersten iPad-Testeindrücken

Das Display hat es den amerikanischen Kollegen besonders angetan. Die Auflösung von 2048 x 1536 Pixel sei echt beeindruckend. Bei normalem Abstand seien keinerlei Bildpunkte mehr zu erkennen.

Der schnelle Quadcore-Prozessor (A5X) mache sich vor allem bei anspruchsvollen Anwendungen bemerkbar. Etwa beim Abspielen von FullHD-Videos, oder beim Spielen von aufwendigen Games wie etwa Blade Trinity.

Bei optimalen Verhältnissen liefert die 5 MP-Kamera mit verbessertem Sensor hervorragende Fotos. Videos nimmt sie nun in FullHD-Qualität auf.

Die neue Diktier-Funktion, die gesprochene Texte automatisch in Computerschrift umrechnet, funktioniert zumindest in Englisch sehr gut.

Vielversprechende Testeindrücke
So hat es vor allem das Display den Experten von Engadget und BoyGeniusReport angetan. Die Auflösung von 2048 x 1536 Pixel sei echt beeindruckend. Bei normalem Abstand seien keinerlei Bildpunkte mehr zu erkennen. Kein Wunder, schließlich ist die Auflösung deutlich höher als bei aktuellen FullHD-Fernsehern. Der schnelle Quadcore-Prozessor (A5X) mache sich vor allem bei anspruchsvollen Anwendungen bemerkbar. Etwa beim Abspielen von FullHD-Videos, oder beim Spielen von aufwendigen Games wie etwa Blade Trinity. Beim Internetsurfen oder Durchforsten des App Stores konnten die Tester keine erkennbaren Unterschiede zum iPad 2 feststellen. Hierfür reiche auch der Dual-Core-Chip des Vorgängers aus. Bei der Kamera ist der Fortschritt bei gutem Licht deutlich erkennbar. Bei optimalen Verhältnissen liefert die 5 MP-Kamera mit verbessertem Sensor hervorragende Fotos. Videos nimmt sie nun in FullHD-Qualität auf. Auch hier werden die Unterschiede sichtbar. Sobald die Lichtverhältnisse schlechter werden (Dunkelheit), rauschen die Bilder aber relativ stark. Dieses Problem kennt man auch von Smartphones. Wie sich die LTE-Unterstützung auswirkt, konnte noch nicht erörtert werden. Ob der Akku tatsächlich nach wie vor 10 Stunden durchhält, können ebenfalls erst genaue Tests klären.

Offizielles Video vom neuen iPad

Handhabung
Da das Tablet mit 9,4 Millimeter nur minimal dicker (liegt zwischen iPad 1 und iPad 2) und kaum schwerer (plus 50 Gramm) wurde, liegt es nach wie vor hervorragend in der Hand. Bei der intuitiven und äußerst exakten Touch-Bedienung setzt Apple ohnehin seit Jahren die Maßstäbe. Die neue Diktier-Funktion, die gesprochene Texte automatisch in Computerschrift umrechnet, funktioniert zumindest in Englisch sehr gut.

Insgesamt stellen die Tester dem neuen iPad ein gutes Zeugnis aus. Apple scheint wieder einmal klar die Maßstäbe zu setzen.

Fotos von der Präsentation

Das ist das neue iPad

Apple-Chef Tim Cook hat am Mittwoch in San Francisco die dritte Generation des iPads vorgestellt.

Absolutes Highlight des Tablets ist sein Retina-Display, das eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixel bietet. Das sind nicht weniger als 3,1 Millionen Pixel. So kann das menschliche Auge auf einer bestimmten Entfernung keine Bildpunkte mehr erkennen.

Weiters wird das neue iPad von einem A5X-Quadcore-Prozessor angetrieben, der vier Mal so schnell ist, wie jener des iPad 2.

Nächste gravierende Verbesserung ist die 5 MP-Kamera auf der Rückseite. Sie soll dank eines besseren Sensors und einer besseren Linse deutlich bessere Fotos ermöglichen. Außerdem können mit ihr FullHD-Videos (1080p) aufgenommen werden.

Last but not least unterstützt das neue iPad den superschnellen Datenstandard LTE. Hier liegt die Datenübertragungsrate bei beeindruckenden 42 Mbit/s.

Weitere Eindrücke von der Präsentation.

Ab 23. März in Österreich
Bei uns startet das Gerät am 23. März. An den US-Preisen (ab 499 Dollar, 16 GB Wifi  bis 829 Dollar 64 GB, 3G/LTE) hat sich nichts geändert. Somit wird es auch bei uns etwa auf dem Niveau des Vorgängers liegen. Offizielle Österreich-Preise werden laut Apple rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben.

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