Nach WhatsApp
Das Warten hat ein Ende: DIESER Wunsch wird Apple-Nutzern jetzt endlich erfüllt
Doch es deutet sich bereits die nächste Entwicklung an: Instagram, eine der bekanntesten Plattformen für Fotos und kurze Videos, steht offenbar ebenfalls kurz vor dem Sprung aufs iPad. Was steckt hinter dieser plötzlichen Kehrtwende von Meta?
Nach WhatsApp: Instagram-App fürs iPad in Sicht
Seit dem 28. Mai 2025 ist WhatsApp auch auf dem iPad verfügbar. Damit reagierte Meta, der US-Konzern hinter mehreren bekannten Apps, auf einen lange geäußerten Wunsch von Apple-Nutzern. Die Tablet-Version des Messengers kommt mit den gewohnten Funktionen und ermöglicht jetzt auch auf dem größeren Bildschirm eine komfortable Nutzung.
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Doch Meta scheint noch mehr vor zu haben: Nach aktuellen Berichten könnte schon bald Instagram in Form einer eigenen App fürs iPad erscheinen. Laut dem Technologie-Journalisten Marc Gurman vom Wirtschaftsnachrichtendienst Bloomberg wird die Anwendung derzeit intern getestet. Gurman geht davon aus, dass die App noch im Lauf des Jahres 2025 erscheint.
Darum kam Instagram bisher nicht aufs iPad
Die Frage, warum es bis heute keine Instagram-App für das iPad gibt, wurde in der Vergangenheit oft gestellt. Adam Mosseri, der Leiter von Instagram, hatte im Jahr 2022 erklärt, dass die Nutzerzahl auf dem iPad nicht groß genug sei, um den Aufwand zu rechtfertigen. Diese Einschätzung scheint sich nun jedoch verändert zu haben. Offenbar sieht Meta inzwischen einen Nutzen darin, Instagram auf das iPad zu bringen – und dieser liegt wohl kaum nur im Komfort für die Anwender.
Meta verfolgt eigene Ziele – nicht nur Komfort
Es ist denkbar, dass Meta mit dem iPad-Start von Instagram vor allem neue Quellen für Inhalte und Daten erschließen will. Nutzer erstellen auf Instagram täglich Millionen Bilder, Videos und Texte – Informationen, die für den Konzern von hohem Wert sind. Meta investiert derzeit stark in sogenannte „Künstliche Intelligenz“ (kurz KI).
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Diese Systeme benötigen große Mengen an Daten, um besser zu funktionieren. Inhalte, die auf Plattformen wie Instagram hochgeladen werden, spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein größerer Gerätezugang – wie durch das iPad – bedeutet potenziell mehr Beiträge, längere Verweildauer und mehr Informationen. Meta könnte also mit einem iPad-Start in erster Linie die eigene Datensammlung erweitern – und nicht etwa nur, um die Wünsche der Nutzer zu erfüllen.
Das bedeutet das für iPad-Nutzer
Wenn Instagram tatsächlich bald auch als App fürs iPad erscheint, bietet das für viele Nutzer mehr Komfort: Fotos bearbeiten, Inhalte anschauen oder Beiträge schreiben – all das funktioniert auf einem größeren Bildschirm meist deutlich angenehmer als auf dem Smartphone. Allerdings sollte man sich auch bewusst machen, dass der Konzern Meta damit seine Datenerfassung auf ein weiteres Gerät ausdehnen kann. Wer auf Datenschutz achtet, sollte prüfen, welche Rechte und Zugriffe die App benötigt.
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