Gamescom

60.000 bei Spielemesse

Gamescom wegen Überfüllung geschlossen

Besucheransturm war zu groß - Verantalter mussten kurzzeitig schließen.

Europas größte Spielemesse Gamescom in Köln hat am vorletzten Tag vor einem riesigen Besucheransturm kapituliert. Zeitweise wurde kein einziger Fan mehr auf das Gelände gelassen. Vor den geschlossenen Kassen bildeten sich darauf am Samstagmittag große Menschentrauben. Erst am Nachmittag normalisierte sich der Betrieb.

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Gamescom 2011: Die besten Bilder aus Köln

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    Die Veranstalter organisierten ein Unterhaltungsprogramm vor dem Eingang, um frustrierte Gamer für die vergebliche Anreise zu entschädigen. "Mit einem solchen Besucheransturm haben wir nicht gerechnet", sagte eine Gamescom-Sprecherin. Viele Spieler reisten unverrichteter Dinge wieder aus Köln ab. Jedoch kam es in der Menge zu keinen nennenswerten Streitigkeiten.

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      Mehr als 60.000 Besucher waren bereits zwei Stunden nach der morgendlichen Öffnung in den Kölner Messehallen gezählt worden. Als die Veranstalter den Ansturm bemerkten, ließen sie die Eingänge schließen. Dadurch sei "die Sicherheit der Besucher durchgehend garantiert" gewesen, wie die Gamescom-Sprecherin betonte. Erst ging also beim Einlass gar nichts mehr. Dann durften immerhin vereinzelt diejenigen Spiele-Fans hinein, die schon vorher eine Karte hatten. Am Nachmittag lief der Einlass "wieder kontinuierlich", wie es hieß.
       
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