Google House macht Station in Österreich

Wir waren drinnen

Google House macht Station in Österreich

Nicht nur mehr Suche - IT-Riese zeigt in Wien viele seiner mobilen Innovationen.

Nach Stationen in New York, London, Paris, Hamburg, Zürich und München schlägt das sogenannte „Google House“ am Donnerstag (3. Juli) seine Zelte in Wien im Museumsquartier auf. Wir ließen uns nicht lumpen und haben uns Vorort ein Bild davon gemacht. Dabei zeigte sich, dass dort vor allem die mobilen Innovationen im Mittelpunkt stehen. So wird unter anderem gezeigt, wie der persönliche Assistent "Google Now", die Sprachsuche, Maps und Translate funktionieren und so den Alltag des Nutzers erleichtern. Die Google Suche hat sich stark weiterentwickelt und ist heute ein Helfer für zahlreiche Alltagsaufgaben.

Diashow: Fotos vom Google House in Wien

Das „Google House“ stattete am 3. Juli Wien einen Besuch ab. Im Museumsquartier warteten...

...drei thematisch unterschiedlich gestaltete Räume auf die Besucher.

Zum Beispiel wurden die Gäste in einem umgebauten U-Bahn-Waggon von Google Maps durch den Arbeitstag gelotst.

Während der Fahrt wurde man auch an Termine erinnert oder konnte den späteren Tag durchplanen.

Ein Blick in ein Wohnzimmer zeigte, was der HDMI-Stick Chromecast alles kann.

Inhalte wie Videos, Bilder oder Musik werden mit Chromecast dank WLAN-Einbindung einfach via Tablet oder Smartphone auf den Fernseher übertragen.

Im dritten Raum konnte man unter anderem an einer brasilianischen Strandbar die Funktionen von Google Translate...

...an einer portugiesischen Speisekarte ausprobieren.

Drei witzig aufbereitete Themenbereiche
In drei thematisch unterschiedlich gestalteten Räumen wird gezeigt, wie verschiedene Google Dienste im Alltag genutzt werden. Zum Beispiel werden die Gäste in einem umgebauten U-Bahn-Waggon von Google Maps durch den Arbeitstag gelotst. Ein Blick in ein Wohnzimmer zeigt, was der HDMI-Stick Chromecast alles kann und im dritten Raum konnte man an einer brasilianischen Strandbar die Funktionen von Google Translate an einer portugiesischen Speisekarte ausprobieren. Google bleibt seinem jungen, dynamischen Anspruch auch bei solchen Veranstaltungen treu. Wir haben einige der präsentierten Highlights in einer Text-Slideshow für Sie zusammengefasst:

Durchklicken: Mobile Innovationen von Google 1/4
Sprachsuche
Selbst für Profis und Leute die tagtäglich mit ihrem Android-Gerät zu tun haben, ist es immer wieder erstaunlich, wie gut die Sprachsuche mittlerweile funktioniert. Gestartet wird sie mit einem Tipp auf das Mikrofon-Symbol oder durch den Sprachbefehl "Ok Google". Sie erlaubt es quasi mit Google zu sprechen und beantwortet auch komplexe Fragen. Ernährungsbewusste Menschen können zum Beispiel ganz einfach Kalorien- und Nährwertangaben herausfinden. “Wie viele Kalorien hat eine Avocado?” oder "Wie viel Cholesterin ist in einem Ei?". Praktisch: Google versteht Folgefragen – besonders bemerkenswert: Die Funktion versteht sogar den Zusammenhang einer Frage und liest die entsprechende Antwort vor. Ein Beispiel: "Wie alt ist Barack Obama?", dann "Wie viele Kinder hat er?", dann "Welchen Beruf hat er?" Man muss bei den Folgefragen also gar nicht mehr „Obama“ nennen. Darüber hinaus können zahlreiche Funktionen per Spracheingabe gesteuert werden. So erinnert Google beispielsweise an eine bestimmte Aufgabe, in dem man sagt: "Erinnere mich morgen an die Reinigung". Wenn man dem Android-Smartphone sagt: "Schicke eine SMS an Karin Müller 'Komme etwas später, stehe im Stau'" – wird diese SMS vorbereitet und ist im Anschluss daran fertig zum Versenden.

Mit einem Rundgang im Google House wurden all diese Funktionen auf witzige Art und Weise wieder in Erinnerung gerufen. Wie man es eben von Google kennt.

Fotos von den neuen Android-Wear-Samrtwatches

Diashow: Smartwatches von LG, Samsung und Motorola

Die neuen Android Wear Smartwatches von LG (G Watch) und...

...Samsung (Gear Live) sind in den USA seit dem 25. Juni erhältlich. Bald werden sie auch in Europa verkauft.

Die Moto 360 von Motorola soll auch noch im Sommer 2014 an den Start gehen.

Mit Android Wear werden die Uhren dank zahlreichen Funktionen und Apps tatsächlich endlich brauchbar.

Darüber hinaus unterstützt das Betriebssystem erstmals auch ein rundes Display

Da Google in Android Wear auch die Spracheingabe integriert hat, kann man sich auch das tippen am relativ kleinen Touchscreen ersparen. Mit den Worten „Ok Google“ beispielsweise können Flugzeiten ...

...oder Sportergebnisse abgefragt, Taxis bestellt, Nachrichten versendet, Restaurantreservierungen vorgenommen oder der Alarm eingestellt werden.

Die LG G Watch setzt auf ein 1.65-Zoll IPS Display, einen Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor, der mit 1.2 GHz. getaktet ist und kann mit jedem gängigen 22 mm-Uhrenband am Markt verwendet werden.

Samsung vertraut bei der Gear Live auf ein 1,63-Zoll großes Super AMOLED Display (320 x 320 Px). Als Antrieb kommt auch hier ein 1,2 GHz-Prozessor zum Einsatz, der auf 512 MB RAM zurückgreifen kann.

Der interne Speicher beträgt 4 GB. Zusätzlich gibt es einen Herzfrequenzsensor. Auch hier passen alle 22 Millimeter-Armbandänder. Die Smartwatch lässt sich mit jedem Android-Gerät ab Betriebssystemversion Android 4.3 verbinden.

Fotos von der Google I/O 2014

Diashow: Fotos von der Google I/O 2014

Android- und Chrome-Chef Sundar Pichai führte durch den Abend. Für die einzelnen Unterbereiche kamen auch mehrere weitere Google-Manager auf die Bühne.

"Android One" soll Geräte zum Preis von 99 Dollar (72,70 Euro) ermöglichen, kündigte Pichai am Mittwoch in San Francisco zum Auftakt der Entwicklerkonferenz Google I/O an.

Neu ist die Plattform Android TV, die Filme, Videos und Spiele auf den Fernseher bringen soll. Android TV soll nun unter anderem mit Sprachsteuerung funktionieren.

Die Plattform, über die man Filme, Videos, Internet-Inhalte und Spiele auf den Fernseher bringen kann, wird unter anderem von Sony und unterstützt.

Android Auto bringt die vom Smartphone bekannte Bedienung auf die Auto-Displays - und die Navigation soll von der Verknüpfung der Google-Karten mit Kalender und Adressbuch der Android-Nutzer profitieren.

Google war bei der rund zweistündigen Eröffnungs-Keynote besonders bemüht, das Zusammenspiel der verschiedenen Android-Geräte zu demonstrieren. So sieht man auf der Computeruhr,...

...wer gerade anruft und kann sogar das Gespräch ablehnen, ohne das Telefon aus der Tasche nehmen zu müssen. Die Uhr zeigt Benachrichtigen zu anstehenden Terminen oder die Bordkarte fürs Flugzeug an.

Android hat einen Anteil von rund 80 Prozent am Smartphone-Markt. Es gibt rund eine Milliarde aktiver Nutzer von Android-Geräten.

Bei Tablets erreichte Android laut Pichai inzwischen einen Marktanteil von 62 Prozent.

Für Smartphones gibt es die nächste Android-Variante, die bisher unter dem Codenamen "L" vorgestellt wurde. Sie bekommt ein stark überarbeitetes Design.

Die neue Android-Version bekommt neben dem neuen Design verbesserte Funktionen unter anderem bei aktiven Benachrichtigungen, die laufende Apps wie Spiele nicht unterbrechen.

Sie unterstützt wie erwartet Chips mit 64-Bit-Technologie, was unter anderem mehr Speicher erlaubt.

Weitere Eindrücke von der Keynote finden Sie auf den folgenden Bildern.


 



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