MacBook Air mit 11,6 Zoll Display kommt

Apple Präsentation

MacBook Air mit 11,6 Zoll Display kommt

Neben dem Notebook wurden auch neue Programme vorgestellt.

Nach massiven Investitionen in mobile Geräte (iPhone und iPad) erneuert Apple jetzt auch seine angestammte Mac-Plattform. Vorstandschef Steve Jobs kündigte am Mittwoch im Rahmen einer Keynote eine neue Version des Betriebssystems Mac OS X an, die das Konzept des Tablet-Computers iPad auf den Mac-Rechner bringen soll. Die neueste Version hört auf den Namen "Mac OS 10.7 Lion". Außerdem stellte er am kalifornischen Firmensitz in Cupertino zwei neue Modelle des besonders dünnen Notebooks MacBook Air vor.

Diashow: Apple zeigt MacBook Air und Mac OS Lion

So sieht das neue Mini-MacBookk Air aus. Bildschirmdiagonale: 11,6 Zoll.

Im Vergleich mit dem 13,3 Zöller wird der Größenunterschied deutlich.

Die neuen Macbooks der Air-Reihe sind nicht gerade günstig.

Links das kleine rechts das größere MacBook Air. Technisch wurden bei de aufgerüstet.

Ein weiteres Highligt der Präsentation war die Vorstellung der neuen Programmsuite iLife.

Diese enthält u.a. die drei Programme iMovie, iPhoto und Garageband.

Mit 49 Dollar ist die Software ziemlich günstig. Wer einen neuen Mac kauft, bekommt sie gratis.

Anschließend wurde das neue Betriebssystem Mac OS Lion vorgestellt. Dieses kommt aber erst im Sommer 2011 zu uns.

Von der neuen Multitouch-Funktion war Steve Jobs begeistert.



MacBook Air mit 11,6 Zoll Display
 "Wir denken, das ist die Zukunft der Notebooks", sagte Jobs. Die neuen Geräte mit Bildschirmgrößen von 11,6 Zoll und einer Auflösung von 1.366 x 768 Px (Preis der 64 GB-Version: ab 999 Dollar wie Euro) und 13,3 Zoll und einer Auflösung von 1.440 x 900 Px (Preis der 128 GB-Version: 1299 Dollar wie Euro) verzichten auf eine herkömmliche Festplatte und setzen ganz auf die Technik des besonders robusten Flash-Speichers. Zu den weiteren Features zählen LED-Backlight, Webcam, Multitouch, Core 2 Duo Prozessor und der Grafikchip GeForce 320m von Nvidia.

Lion löst Snow Leopard ab
Das neue Betriebssystems Mac OS X "Lion" (Löwe) soll im Sommer nächsten Jahres eingeführt werden. Es stellt die sogenannten Apps in den Mittelpunkt - diese Art von Anwendungen hat die Bedienung mobiler Geräte in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Auch der App Store für den Kauf von Software soll in das Mac-System integriert werden. Für Video-Chats kommt die im Juni auf dem neuen iPhone eingeführte Software Facetime künftig auch auf dem Mac im Einsatz - eine Testversion wird schon jetzt bereitgestellt.

Das Mac-System wird nach Angaben des Unternehmens von weltweit 40 Millionen Nutzern verwendet. Das mit großem Abstand dominierende Computer-Betriebssystem ist allerdings Windows von Microsoft.

Programmsuite iLife
Jobs stellte auch eine neue Version des Multimedia-Software-Pakets von Apple vor: iLife 11 (iPhoto, iMovie und Garageband) bietet unter anderem eine engere Anbindung an beliebte Online-Portale wie Facebook oder Flickr. Neu gestaltet wurde auch die Erstellung von Fotobüchern und Karten, die von Apple selbst produziert werden. Die Video-Software iMovie vereinfacht die Audio-Bearbeitung von Filmen und hat von iPhoto die Technik zur Gesichtserkennung übernommen. Die Musik-Software Garageband kann fehlende Instrumente automatisch hinzufügen und bessert sogar Rhythmus-Fehler automatisch aus. iLife kostet in Amerika 49 Dollar. Beim Kauf eines neuen Macs ist sie kostenlos mit dabei.
 

Seite 2: Der spannende Live-Ticker zum nachlesen.

 

20.37 Uhr: Wir bedanken uns bei allen Lesern und arbeiten bereits an einer Zusammenfassung des Events. Diese können Sie in Kürze an dieser Stelle nachlesen.

20.34 Uhr: Steve Jobs bedankt sich bei den Teilnehmern und verlässt die Bühne.

20.30 Uhr: Billig werden die beiden Einstiegs-Macbooks nicht. Für den 11,6 Zöller mit 64 GB Flash-Speicher verlangt Apple 999 Dollar. Das 13,3 Zoll Modell (128 GB) startet bei stattlichen 1.299 Dollar.

20.27 Uhr: Neben der bekannten 13 Zoll Variante wird es auch eine 11,6 Zoll-Version (1.366 x 768 Px) geben. Damit trägt Apple dem Kundenwunsch Rechnung.

20.20 Uhr: Zu den weiteren Features zählen: LED-backlight, Webcam, Multitouch, Core 2 Duo Prozessor, 1.440 x 900 Px Auflösung und der Grafikchip GeForce 320m von Nvidia.

20.17 Uhr:
Das Ergebnis ist das mit Spannung erwartete neue MacBook Air. Wie gehabt mit Unibody-Gehäuse und maximal nur 1,7 cm hoch.

20.15 Uhr: Nun wird es interessant! "Da gibt es noch eine Sache. Wie würde es Aussehen, wenn ein Macbook ein iPad treffen würde?.

20.11 Uhr: Nun werden einige Funktionen des "Lion" erklärt. Launch Pad ist ein Startturbo für Programme, der Vollbildmodus funktioniert ähnlich wie am iPad und sorgt für rasche Übersicht.

20.06 Uhr: Das neue Betriebssystem hört auf die Bezeichnung Mac OS 10.7 Lion. Multitouch fuktioniert jedoch nur am Touchpad mit der Magic Mouse oder dem Magic Trackpad. Displays/Monitore werden nicht untersützt.

20.02 Uhr: Erstmals wird es einen eigenen App Store für Mac-Anwendungen geben. 30 Prozent des Umsatzes behält Apple auch hier ein, der Rest geht an die Entwickler.

19.58 Uhr: Nun kommt Jobs zu Mac OS X. Wie angekündigt, wird das Betriebssystems erstmals Multitouch unterstützen. Damit zieht Apple mit Windows 7 von Microsoft gleich.

19.53 Uhr: Nächste Neuheit: Der Videotelofonie-Dienst Face Time (vom iPhone 4) hält nun auch auf den Macs Einzug. Das Ganze funktioniert nun also auf dem Mac dem iPhone 4 und dem neuen iPod touch. Außerdem gibt es ein eigenes Adressbuch.

19.50 Uhr: Nun verrät der Apple-Chef auch noch den Preis seiner neuen Programme. iLife 11 inklusive iPhoto, iMovie und Garageband kostet 49 Dollar und startet ab sofort. Wer einen neuen Mac kauft bekommt die Programmsuite kostenlos.

19.44 Uhr: Des Weiteren kann die Software fehlende Instrumente automatisch zu einem bestimmten Musikstück hinzufügen. Rhythmusfehler werden ebenfalls automatisch korrigiert - wie eine Art Rechtschreibprogramm für Musiker.

19.40 Uhr: Nun zeigt Steve die neue Musik-Software Garageband 11. Diese wurde um Funktionen wie Groove Matching oder Flex Time (Rhytmus) und "How did i Play" erweitert.

19.38 Uhr: Natürlich ist in  iMovie nun auch eine Gesichtserkennung integriert. Diese erkennt Personen automatisch und kann auf Befehl alle gespeicherten Videos mit dieser Person anzeigen.

19:33 Uhr: Ein neues YouTube-Feature macht dank vordefinierter Vorspänne aus jedem kleinen Clip einen aufwendig produziert aussehenden Trailer. Und das mit nur einem Mausklick.

19:30 Uhr: Das Programm unterstützt auch "Drag and Drop" und Änderungen werden nun auch optisch dargestellt. Hinzu kommen vordefinierte Audio-Effekte, welche man jederzeit hinzufügen kann.

19:27 Uhr: Nun wird das neue iMovie vorgestellt. Laut Jobs wurde vor allem die Audioschnitt-Funktion verbessert. So gibt es ab sofort Simmerkennung und Schritt für Schritt-Effekte.

19.24 Uhr: Des Weiteren erlaubt das Programm die Erstellung von Fotobüchern. Dazu muss der User nur ein bestimmtes Album öffnen und die Fotos nach den eigenen Vorstellungen anpassen (Ränder, Farbe, Reihenfolge, etc.).

19.20 Uhr: Eine neue Funktion erleichtert die Versendung von Fotos in E-Mails. Mehrere Bilder werden in der Mail automatisch zu einer Diashow zusammengefügt und mit nur einem Knopfdruck verschickt.

19.18 Uhr: Phil Schiller (Marketing-Chef) zeigt die neuen iPhoto-Anwendungen auf einem iPhone 4. Vor allem die Diashow-Funktion kann sich sehen lassen - schicke Übergänge und Animationen sorgen für Frische.

19.15 Uhr: Eines davon ist das neue iPhoto 11, in das Funktionen wie Fotdruck, Diashows und Vollbildanzeige integriert wurden. Außerdem enthält die Orte-Funktion nun detailliertere Karten inklusive Speichermöglichkeit von Sehenswürdigkeiten.

19:13 Uhr: Nun ist wieder Steve Jobs am Wort. Als erstes präsentiert er die Software iLife 11. Von dieser will er nun einige Programme vorstellen.

19.10 Uhr: Im letzten Jahr konnte Apple 2,8 Millionen Macs verkaufen. In Bezug auf den Gesamtmarkt eine bescheidene Summe, für Apple aber ein unglaublicher Erfolg.

19.08 Uhr: Als erste Neuheit wird die AutoCAD-Software präsentiert, die es nun endlcih auch für den Mac geben wird. Architekten dürften sich schon jetzt die Hände reiben.

19.05 Uhr: Laut Cook macht Apple mit den Macs derzeit einen Umsatz von 33 Milliarden, was genau 33 Prozent des Gesamtumsatzes entspricht.

19:03 Uhr: Als erster greift Tim Cook zum Mikro und spricht über die aktuellen Macs.

19:01 Uhr: Pünktlich auf die Minute betritt Steve Jobs die Bühne, wie immer gut gelaunt mit Blue-Jeans und dunklem Sweat-Shirt.

19:00 Uhr: Die Spannung steigt, in wenigen Augenblicken sollte die Show beginnen.

18.55 Uhr. Endlich haben sich die Türen zum Saal geöffnet. Unter den Besuchern (hauptsächlich Journalisten) ist ein Kampf um die besten Plätze entbrannt.

18.51 Uhr: Neben einem neuen MacBook Air soll auch die neue Version des Betriebssystems Mac OS X präsentiert werden. Version 10.7 soll statt Snow Leopard eine Bezeichnung mit "Lion" erhalten.

18.44 Uhr: In circa 15 Minuten wird Apple-Chef Steve Jobs die Bühne betreten und bei dem Event mit dem Motto "Back to the Mac" neue Produkte des Kult-Konzerns präsentieren.

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Am Mittwochabend (20. Oktober) wird Apple bei einer Pressekonferenz/Keynote unter dem Motto "Back to the Mac" (siehe Einladungskarte auf dem Bild) mit großer Wahrscheinlichkeit neue Produkte der Mac-Reihe und die neueste Version seines Betriebssystems Mac OS X präsentieren.

Löwe statt Leopard?
Den jüngsten Gerüchten zufolge dürfte der Nachfolger von Snow Leopard (Mac OS X) auf den Namen Lion hören. Darauf gibt auch die Einladungskarte einen Hinweis, denn hinter dem Apple Logo sind Teile eines Löwen erkennbar. Angeblich soll das neue OS Funktionen des kommenden iPad-Betriebssystems iOS 4.2 übernehmen. Zusätzlich soll Apple die 64 Bit-Architektur weiter ausgebaut haben. Insider rechnen außerdem damit, dass Apple-Chef Steve Jobs erste Einblicke in die neue iWorks-Software gewähren wird.

Neue MacBooks
Als ziemlich gesichert gilt, dass Apple seine MacBook -Reihe auffrischt. Größtes Augenmerk dürfte dabei auf die " Air-Reihe " gelegt werden. So soll es in Zukunft unterhalb der aktuellen 13-Zöller, wie berichtet, ein kleineres MacBook Air mit einer Display-Diagonale von 11,6 Zoll geben. An Anschlüssen soll es dem kompakten Rechner auch nicht mangeln. Angeblich sollen neben zwei USB-Slots auch ein SD-Karteneinschub und ein Mini-Display Port vorhanden sein.

Die aktuellen MacBooks der Air-Reihe dürften künftig von modernen Core i-Chips von Intel angetrieben werden. Den größeren MacBooks spendierte Apple diese Prozessoren schon vor einigen Monaten.

iMac mit Multitouch-Display
Andere Spekulationen gehen noch weiter. So wird auf einigen Blogs über einen iMac mit Multitouch-Display heiß diskutiert. Das würde wiederum die (oben erwähnte) Integration von iOS -Funktionen in das "große" Apple-Betriebssystem sinnvoll erscheinen lassen. Schließlich gilt die Finger-Bedienung des iPad als wegweisend und nahezu perfekt.

Kleines iPad und iPhone 5
Offizielle Informationen zum kommenden " iPad Slim " mit 7 Zoll-Display, Kamera, etc. und dem neuen iPhone 5 wird es hingegen nicht geben. Diese Produkte werden in eigenen Keynotes präsentiert.

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