Whatsapp Icon am Smartphone

Viele Nutzer sind verunsichert

Kosten WhatsApp-Nachrichten bald 50 Cent?

Laut einer Nachricht soll die Kostenpflicht bei dem Messenger-Dienst bereits 2021 starten.

Viele  WhatsApp -Nutzer sind derzeit ziemlich verunsichert. Bei dem Messenger-Dienst macht nämlich gerade eine Nachricht die Runde, laut der das Versenden von WhatsApp-Nachrichten ab dem nächsten Jahr 50 Cent kosten soll. Die Nachricht vermittelt dem Eindruck, als würde sie direkt vom WhatsApp-Mutterkonzern Facebook stammen.

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Klassischer Kettenbrief

Doch das tut sie nicht. Denn in Wahrheit handelt es sich einmal mehr um einen Kettenbrief. Trotz der vielen Rechtschreibfehler und den ungewöhnlichen Formulierungen, fallen wieder viele Nutzer auf die Verunsicherungsmasche rein und leiten die Nachricht an ihre Freunde weiter. Damit ist das Ziel der Initiatoren erreicht. Ihre Botschaft entwickelt sich zu einem Kettenbrief und verunsichert somit immer mehr Nutzer.

Konkret lautet der Inhalt des Kettenbriefes wie folgt:

Hallo liebe Whatsapp User!
Hier ist das Facebook Team vor einiger Zeit haben wir Whatsapp gekauft und jetzt wollen wir alles verändern!
z.B man kann die Schriften in rot,grün,blau,lila,orange u.s.w.
Alles was ihr dafür tun müsst ist diese Nachricht an 20 Kontakte zu schicken
PS: AN KEINE GRUPPEN!
Aber wenn ihr das nicht macht wird ihr ab 2021 pro Nachricht 00,50€ zahlen

Wenn ihr diese Nachricht an 20 Kontakte geschickt habt würd der hacken rot ✅

Tobias: Eigendlich glaub ich so was nicht aber es hat geklappt!
Maria: Ich habe es ignoriert und jetzt habe ich keine anderen Schriften und muss pro Nachricht 00,50€ zahlen
Lukas: Geillllooo hat geklappt ????????????
Nina: habs nur an 12 Kontakte geschickt ????
Tabea: Es hat funktioniert meineSchrift ist jz blau!!
An die wo denken es funktioniert net des geht wirklich !!!
Anna: Meine Schrift ist jetzt Pink sooo Cool

 

Fazit

Dass es sich bei der Nachricht um einen Fake handelt, wurde nun auch von den heimischen Sicherheitsexperten von Mimikama bestätigt. Wer den Kettenbrief bekommt, sollte ihn keinesfalls an seine Freunde weiterleiten und dem Absender darüber informieren, dass es sich dabei um eine Falschmeldung handelt.

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