LG setzt bei Smart Home auf Amazon Alexa

Sprachsteuerung für Geräte

LG setzt bei Smart Home auf Amazon Alexa

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Vernetzte Hausgeräte sind so auch ohne Smartphone per Sprache bedienbar.

Smart Home ist auch in diesem Jahr einer der großen IFA -Trends. Aus diesem Grund präsentiert LG auf der großen Messe in Berlin (bis 7. September) nicht nur seine neuen Top-Fernseher , sondern auch sein laufend wachsendes Angebot an Geräten für das vernetzte Zuhause . Im Bereich Smart Home verfolgt der Hersteller eine Strategie der offenen Partnerschaften, Plattformen und Verbindungen in Richtung der immer größer werdenden Welt des IoT ( Internet of Things ). Besonders wichtig ist hierbei die Zusammenarbeit mit Amazon. So ist LGs SmartThinQ Hub jetzt mit Alexa, dem persönlichen Assistenten von Amazon Echo , kompatibel. Kunden können ihre vernetzten LG Haushaltsgeräte ab sofort also auch ganz ohne Smartphone per Sprachbefehl steuern.

© LG Electronics
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Hightech-Kühlschrank

Ein cooles Beispiel für den Einsatz smarter Technologien im Alltag ist LGs Smart InstaView Door-in-Door-Kühlschrank, ausgestattet mit einem transparenten 29 Zoll Touch LCD-Bildschirm, der ebenfalls auf der IFA ausgestellt ist. Die Rechenleistung liefert ein Intel PC-Stick mit Atom Prozessor. Der Bildschirm kann einerseits als Monitor und andererseits als Fenster verwendet werden, um durch die geschlossene Tür hindurch in den Kühlschrank zu sehen. Dank Knock-on-Funktion wird die Türblende des Kühlschranks durch zweimaliges Klopfen transparent. Über diverse Reihe Apps kann man über das Gerät außerdem Rezepte aufrufen, Musik sowie Videos abspielen und sogar online shoppen.

© LG Electronics
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Weitere IoT-Geräte

Darüber hinaus stellt LG auf der großen Messe in Berlin unter anderem neues IoT-Zubehör vor, darunter eine SmartThinQ Glühbirne, ein SmartThinQ Plug sowie einen SmartThinQ Bewegungssensor. Jedes Zubehör lässt sich mit dem SmartThinQ Hub und LG-Sensoren verbinden und per Alexa steuern.

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Die Veranstalter haben das riesige Messegelände (Fläche von rund 158.000 Quadratmetern) komplett mit WLAN ausgestattet. Besucher können also ohne Roaming-Ängste darauf los surfen.

Am Freitag (2. September) öffnet die IFA auch für das Publikum und geht noch bis zum 7. September. Im vergangenen Jahr zog die Messe insgesamt 240.000 Besucher binnen sechs Tagen an.


 
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