Black Friday | Mit 3 Tipps zum Super-Schnäppchen

Frühstart bei Schnäppchenaktion

MediaMarkt und Amazon starten Black-Friday-Deals

Elektronikriesen legen bei der jährlichen Schnäppchenaktion einen Frühstart hin. 

Ihren Ursprung haben die beiden Schnäppchentage Black Friday und Cybermonday zwar in den USA, doch bereits seit Jahren nehmen auch europäische Händler die Zeit rund um diese beiden Tage als Anlass um so richtig ins Weihnachtsgeschäft zu starten. Der Black Friday fällt heuer auf den 26. November, der Cybermonday geht immer am darauffolgenden Montag (2021 also am 29. November) über die Bühne. Eine gute Woche vor dem Höhepunkt haben nun zwei Konzerne, die bei Elektronikfans stets hoch im Kurs stehen, den Startschuss zur diesjährigen Schnäppchenjagd gegeben.

Branchenriesen legen los

Konkret handelt es sich dabei um  MediaMarkt  und  Amazon . Neben den beiden Branchengrößen bieten aber auch andere Händler bereits vergünstigte „Black-Week“-Elektronikangebote an. Hierzulande sind das etwa 08/15, Conrad, electronic4you oder Hartlauer. Nächste Woche steigt beispielsweise auch  Hofer in den Preiskampf ein  – u.a. mit aufbereiteten iPhones und iPads. MediaMarkt und Amazon haben ihre Ankündigungsaussendungen am Donnerstagvormittag fast zeitgleich verschickt. Beim Start der Schnäppchenaktion gibt es jedoch Unterschiede. Beim heimischen Elektronikhändler geht es ab sofort los, der US-Versandhändler startet am Freitag (19. November).

  • MediaMarkt

Die nun angekündigten Angebote der MediaMarkt Black Week gelten ab sofort bis zum 24. November. Laut dem Elektronikhändler gibt es vergünstigte Angebote in allen Produktgruppen. Bei den Technikfans dürften vor allem die Bereiche Computer, Smartphones, Fotos und Gaming besonders hoch im Kurs stehen. Die Black-Week-Deals gibt es in allen 52 Märkten sowie im Onlineshop und sind auf www.mediamarkt.at zu finden. Online-Bestellungen werden dabei nach Hause – bis 24.11.2021 sogar teilweise versandkostenfrei – geliefert oder können per Click & Collect-Option im gewünschten MediaMarkt abgeholt werden. „Die Black Week, die wir anlässlich des Black Friday traditionell initiieren, wird von unseren Kunden jedes Jahr freudig erwartet und sehr gut genutzt. Wer jetzt schon an Weihnachten denkt, kann hier ordentlich sparen und seine Liebsten mit den neuesten technischen Produkten beschenken. Für ein sicheres Shopping-Vergnügen gelten die Aktionspreise für unseren Onlineshop, aber natürlich auch in allen unseren Märkten. Die Angebote sind limitiert, daher heißt es schnell sein“, betont Richard Zweimüller, Vertriebsleitung MediaMarkt Österreich.

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MediaMarkt und Amazon starten Black-Friday-Deals
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  • Amazon

Bei Amazon startet die traditionelle Black Friday Woche am Freitag (19. November) um 0:01 Uhr und läuft bis einschließlich 29. November 2021. Der US-Online-Riese verspricht heuer mehr Deals als jemals zuvor. Diverse Produkte, die auch hier über alle Kategorien verteilt sind, seien um bis zu 50 Prozent reduziert. Solange der Vorrat reicht, sind für die Dauer des Angebotszeitraums „Top Angebote“ ab Mitternacht für maximal 48 Stunden erhältlich. Wie in den Vorjahren gehen zudem zwischen 06:00 Uhr und 19:45 Uhr sogenannte Blitzangebote im 5-Minuten-Takt online, die für maximal sechs Stunden verfügbar sind. In den Vorjahren waren im Rahmen der Black Friday Woche bei den Technikfans Amazons  hauseigene Geräte  (Echo-Lautsprecher, Kindle, Fire TV, etc.) immer äußerst beliebt. Das dürfte 2021 nicht anders sein.

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MediaMarkt und Amazon starten Black-Friday-Deals
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Preise dennoch vergleichen

In den letzten Jahren wurden derartige Schnäppchentage aber auch immer wieder kritisiert, da die Angebote oft gar nicht so günstig sind wie angepriesen. So werden die reduzierten Preise oftmals über den unverbindlichen Herstellerpreis berechnet, der aber bereits zuvor unterboten wurde. Wer also sicher sein will, dass er in der Zeit rund um den Black Friday und Cybermonday auch tatsächlich ein Schnäppchen macht, sollte die Preise unbedingt mit jenen von anderen Anbietern vergleichen. Zudem sollte man sich von der zeitlichen Befristung nicht unter Druck setzen lassen. Denn in den meisten Fällen kommen die Angebote zu einem späteren Zeitpunkt zurück.  



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