Tipps der Stiftung Warentest

Diese WhatsApp-Einstellungen sollte jeder machen

Mit wenigen Klicks kann man den Messenger-Dienst perfekt konfigurieren.

Viele  WhatsApp -Nutzer dürften zwar über die wichtigsten Privatsphäre-Einstellungen in Kenntnis sein, dennoch ist es gut, hin und wieder zu kontrollieren, ob man diese auch so konfiguriert hat, wie man das persönlich möchte. Passend dazu hat die renommierte Stiftung Warentest (deutsche Verbraucherschutzorganisation) nun einen Leitfaden veröffentlicht, der die zentralen Einstellungen noch einmal in Erinnerung ruft. Denn wer die Standard-Einstellungen nutzt, gibt (zu) viel von sich preis.

>>>Nachlesen:  WhatsApp: Beste Funktion des Jahres ist endlich da

Privatsphäre-Einstellungen bei WhatsApp

Um die persönlichen WhatsApp-Einstellungen zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern, muss man zunächst die „Einstellungen“ öffnen. Dort findet man unter dem Punkt „Account“ die Option „Datenschutz“. Klickt man diese an, sieht der Nutzer, welche seiner Informationen für andere WhatsApp-User sichtbar sind.

© oe24.at/digital

Die Datenschutzeinstellungen findet man unter >Einstellungen >Account

Wer darf was sehen?

Hier kann man festlegen, wer das eigene Profilbild (inklusive kurzer Beschreibung), die "Zuletzt-Online"-Anzeige und die Status-Meldungen sehen darf. Für jeden dieser Punkte gibt es drei Auswahlmöglichkeiten: „Jeder“, „Meine Kontakte“ oder „Niemand“. Darüber hinaus ist es möglich, dass man einzelne Kontakte aus- oder abwählt. Wichtig: Die eigene Zuletzt-Online-Anzeige gilt gegenseitig. Wählt man hier „Niemand“, sieht man auch nicht, wann die Kontakte zuletzt online waren.

Lesebestätigung

In den Datenschutzeinstellungen kann man auch die Lesebestätigung (blaue Häkchen) aktivieren oder deaktivieren. Wer nicht will, dass der Kontakt sieht, ob man seine Nachricht bereits gelesen hat - in diesem Fall verfärben sich die beiden grauen Häkchen blau -, deaktiviert die Lesebestätigung. In diesem Fall sieht man aber auch nicht mehr, ob der Kontakt die eigene Nachricht bereits gelesen hat. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Lesebestätigung auszutricksen – wie das bei Textnachrichten und Fotos funktioniert  lesen Sie hier , wie man sie bei Sprachnachrichten austrickst, können Sie  hier nachlesen .

© oe24.at/digital

In den Telefoneinstellungen kann man die App-Berechtigungen festlegen.

Berechtigungen für WhatsApp

Abschließend weist die Stiftung Warentest noch darauf hin, dass die WhatsApp-Nutzer dem Messengerdienst auch den Zugriff auf diverse Smartphone-Funktionen verweigern können. Hierfür muss man in die Telefoneinstellungen zum Punkt „Apps“ wechseln. Dort kann man festlegen, ob WhatsApp auf Kamera, Kontakte, Standort, Mikrofon, Speicher, etc. zugreifen darf. Wenn man den Zugriff untersagt, muss man aber mit Einschränkungen rechnen. Wer WhatsApp beispielsweise verbietet, auf die Kamera und den Speicher zuzugreifen, der kann keine Fotos und Videos mehr verschicken.

>>>Nachlesen:  WhatsApp-Trick: Gefährliche Links enttarnen

>>>Nachlesen:  WhatsApp startet "magische" Nachrichten

>>>Nachlesen:  Trick: WhatsApp mit Schüttelgeste öffnen

>>>Nachlesen:  WhatsApp-Trick: Fotos ansehen ohne blaue Häkchen

>>>Nachlesen:  WhatsApp: Blaue Häkchen bei Sprachnachrichten austricksen

Externer Link

WhatsApp-Privatsphäre-Tipps der Stiftung Warentest

Diese Website verwendet Cookies

Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer   Datenschutzerklärung .
Es gibt neue Nachrichten