Facebook verzahnt WhatsApp mit Instagram

Viele Nutzer sind sauer

Facebook verzahnt WhatsApp mit Instagram

Verschmelzung der Apps des Online-Netzwerks geht weiter.

Facebook treibt die stärkere und bereits mehrmals angekündigte  Verzahnung seiner beliebtesten Apps  (Stichwort: " Whatstabook ") weiter voran. Nachdem das Online-Netzwerk bereits seit einiger Zeit eine WhatsApp-Version testet, über die der Status auch bei Facebook  als „Stories“ geteilt werden kann , kommt dieses Feature nun auch bei Instagram. Vielen Nutzern gefällt die Zusammenlegung gar nicht gut. Deshalb bemüht sich WhatsApp auch darum, den "Schaden" so gering wie möglich zu halten.

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WhatsApp-Status auf Instagram

Wie "The Verge“ berichtet, werden WhatsApp-Nutzer ihren Status bald auch ohne Umweg als Instagram-Story teilen können. Der Messenger-Dienst legt jedoch großen Wert darauf, dass die User selbst aktiv werden müssen. Ein automatisches Teilen des WhatsApp-Status via Facebook und Instagram wird es also nicht geben.

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Auch mit GMail und Google-Fotos

Neben den hauseigenen Apps wird WhatsApp laut dem Bericht auch mit externen Anwendungen bzw. Programmen verzahnt. So sollen u.a. auch die Google-Dienste GMail und Photos mit dem Messenger-Dienst verbunden werden. Die Konten der WhatsApp-Nutzer werden dabei aber nicht mit den anderen Apps verbunden. Die Facebook-Tochter setzt einfach auf die API-Datenschnittstelle des jeweiligen Betriebssystems (iOS oder Android).

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Einführung von Werbung als Grund

Mit den neuen Möglichkeiten will Facebook die Status-Meldungen von WhatsApp aufwerten. Während die Stories-Funktion bei Instagram und Facebook extrem beliebt sind, wird die Status-Funktion des Messenger-Dienstes hingegen kaum genutzt. Da WhatsApp aber  ab 2020 im Status-Bereich Werbung anzeigt , will Facebook dafür sorgen, dass das Feature beliebter wird. Denn nun wenn die Funktion auch genutzt wird, kann das Online-Netzwerk von den Werbekunden auch Geld verlangen bzw. überhaupt erst welche dazugewinnen.

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