Heute Nacht stellen wir die Uhren um

Sommerzeit: 9 Tipps für die Zeitumstellung

Wecker Zeit Schlafen
© Getty Images
Mehr Tageslicht am Abend: Sonntagnacht werden die Uhren von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr gedreht.
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Auch wenn derzeit alles anders ist als sonst, die Sommerzeit lässt sich nicht aufhalten. Vorerst zumindest, denn die Abschaffung der Zeitumstellung wird in der EU noch heiß debattiert. In der Nacht auf Sonntag (28.03.2021) werden die Uhren vielleicht zum letzten Mal um eine Stunde vorgestellt. Bei der Umstellung auf die Sommerzeit fehlt nun eine Stunde Schlaf. Viele Menschen sind müde, unkonzentriert und fühlen sich schlapp. Am Abend dagegen sind sie noch aufgedreht, schlafen schlechter und später ein.

Das ewige hin und her mit der inneren Uhr!

Das „Schlafhormon“ Melatonin wird vom Gehirn gebildet und abends ausgeschüttet. Um dieses körpereigene Antioxidans zu aktivieren, können Sie alle unten genannten Maßnahmen anwenden. Zudem tagsüber genügend Licht tanken (derzeit beispielsweise am Balkon oder im eigenen Garten), abends den Raum abdunkeln. Übrigens: Sich bestimmte Zubettgeh- und Einschlafrituale festzulegen, kann nicht nur bei Kindern helfen, sondern funktioniert auch bei Erwachsenen sehr gut. Fixe Schlaf- und Aufstehzeiten sind gut für unseren Biorhythmus. Regelmäßiger, erholsamer Schlaf wirkt nervenberuhigend und stärkt unser Immunsystem. Wichtig, denn: Menschen mit Schlafproblemen und Kranke leiden stärker unter der Zeitumstellung.

9 Tipps für guten Schlaf bei der Zeitumstellung

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