"Ukraina Ne Bordel"

Femen werden von einem Mann regiert

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Im Venedig wirft ein kritischer Dokumentarfilm Licht auf die Femen-Bewegung

Bei den Filmfestspielen in Venedig sorgt ein Dokumentarfilm für helle Aufregung. "Ukraina Ne Bordel" heißt übersetzt "Die Ukraine ist kein Bordell" und beleuchtet die Organisation der Femen, die mit ihren Oben-ohne-Protesten weltweit für Schlagzeilen sorgen. Der Filmemacher Alberto Barbera deckt in seinem Werk auf, dass die feministische Bewegung in Wirklichkeit von einem Mann geleitet wird und die Aktivistinnen alles andere, als nur durch ihre politische Überzeugung zu ihrem Handeln bewegt werden.

Busen-Protest wegen Waffen-Razzia

Ein Mann regiert
Der Regisseur teilte sich über ein Jahr lang ein kleines Apartment mit fünf Femen-Aktivistinnen und gewann so langsam das Vertrauen der gesamten Organisation. Dabei fand Barbera heraus, dass ein Mann namens Viktor Swjazki die leitende Rolle inne hat und nicht gerade zimperlich mit seinen Femen umgeht. Der Dokumentarfilm zeigt auf erschreckende Weise, wie stark die Kultur des Patriacharts in Osteuropa ausgeprägt und der Einfluss auf die Nackt-Aktivistinnen in der Ukraine tatsächlich ist. In Venedig wird die Dokumentation am 5. und 6. September nochmals gezeigt.

Infos unter
www.labiennale.org

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Femen-Frauen könnens auch angezogen

Aktivistinnen von Femen statteten den FIlmfestspielen von Venedig einen Besuch ab.

Ausnahmsweise waren die Damen vollständig bekleidet unterwegs.

Busen-Protest wegen Waffen-Razzia

Femen "versexen" die Schweiz

Die Frauenorganisation Femen aus der Ukraine stattete der Schweiz einen Besuch ab.

Es wurde eine Demonstration gegen die Ausbeutung von Frauen protestiert.

Deswegen zogen sich die Ukrainerinnen auf dem Zürcher Straßenstrich aus.

Bereits vor der Demo posierten die Aktivistinnen für Fotografen und Passanten.

"Frauen sind keine Ware" stand in vier Sprachen auf ihren Transparenten.

Die Aufmerksamkeit der Autofahrer war den Frauen sicher.

Femen machen Frankreich unsicher

Mit blanken Brüsten protestieren die Frauen von Femen gegen ein Urteil in Frankreich.

Nach einer Massenvergewaltigung wurden 10 der mindestens 14 Täter freigesprochen.

Busen-Protest vor Femen-Prozess

Der in Tunesien begonnene Prozess gegen drei Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen ist auf kommende Woche vertagt worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP von den Verteidigern der Aktivistinnen erfuhr, vertagte das Gericht in der Hauptstadt Tunis den Prozess auf den 12. Juni. Bis dahin sollen die Angeklagten demnach weiter in Haft bleiben. Ihr Antrag auf Freilassung unter Auflagen sei abgelehnt worden, sagte der Rechtsanwalt Souheib Bahri.

Der in Tunesien begonnene Prozess gegen drei Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen ist auf kommende Woche vertagt worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP von den Verteidigern der Aktivistinnen erfuhr, vertagte das Gericht in der Hauptstadt Tunis den Prozess auf den 12. Juni. Bis dahin sollen die Angeklagten demnach weiter in Haft bleiben. Ihr Antrag auf Freilassung unter Auflagen sei abgelehnt worden, sagte der Rechtsanwalt Souheib Bahri.

Der in Tunesien begonnene Prozess gegen drei Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen ist auf kommende Woche vertagt worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP von den Verteidigern der Aktivistinnen erfuhr, vertagte das Gericht in der Hauptstadt Tunis den Prozess auf den 12. Juni. Bis dahin sollen die Angeklagten demnach weiter in Haft bleiben. Ihr Antrag auf Freilassung unter Auflagen sei abgelehnt worden, sagte der Rechtsanwalt Souheib Bahri.

Der in Tunesien begonnene Prozess gegen drei Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen ist auf kommende Woche vertagt worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP von den Verteidigern der Aktivistinnen erfuhr, vertagte das Gericht in der Hauptstadt Tunis den Prozess auf den 12. Juni. Bis dahin sollen die Angeklagten demnach weiter in Haft bleiben. Ihr Antrag auf Freilassung unter Auflagen sei abgelehnt worden, sagte der Rechtsanwalt Souheib Bahri.

Der in Tunesien begonnene Prozess gegen drei Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen ist auf kommende Woche vertagt worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP von den Verteidigern der Aktivistinnen erfuhr, vertagte das Gericht in der Hauptstadt Tunis den Prozess auf den 12. Juni. Bis dahin sollen die Angeklagten demnach weiter in Haft bleiben. Ihr Antrag auf Freilassung unter Auflagen sei abgelehnt worden, sagte der Rechtsanwalt Souheib Bahri.

Der in Tunesien begonnene Prozess gegen drei Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen ist auf kommende Woche vertagt worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP von den Verteidigern der Aktivistinnen erfuhr, vertagte das Gericht in der Hauptstadt Tunis den Prozess auf den 12. Juni. Bis dahin sollen die Angeklagten demnach weiter in Haft bleiben. Ihr Antrag auf Freilassung unter Auflagen sei abgelehnt worden, sagte der Rechtsanwalt Souheib Bahri.

Der in Tunesien begonnene Prozess gegen drei Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen ist auf kommende Woche vertagt worden. Wie die Nachrichtenagentur AFP von den Verteidigern der Aktivistinnen erfuhr, vertagte das Gericht in der Hauptstadt Tunis den Prozess auf den 12. Juni. Bis dahin sollen die Angeklagten demnach weiter in Haft bleiben. Ihr Antrag auf Freilassung unter Auflagen sei abgelehnt worden, sagte der Rechtsanwalt Souheib Bahri.

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