Salzburg

Festspiele der Superstars

von
Placido Domingo
© Photo Press Service/www.photopress.at
Heute singt Thomas Hamp­son, am Freitag Domingo und am Samstag die Garanca.
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Zum Start seiner „Ära“ lockt der neue Festspiel-Chef Alexander Pereira auch mit den Superstars der Sängerbranche. Hier die Details:

Thomas Hampson: Heute, 19.30 Uhr, Festspielhaus
US-Bariton Thomas Hampson kehrt nach längerer Österreich-Abstinenz wieder zu den Salzburger Festspielen zurück: Heute singt er unter der musikalischen Leitung von Pultstar Zubin Mehta, am Klavier begleitet von Rudolf Buchbinder. Auf dem Programm stehen Beethoven und Ernest Bloch.

Domingo: Fr., 27. 7., Domplatz; 9. 8., Festspielhaus
Der „Tenorissimo“ startet seinen Festspielsommer mit Außergewöhnlichem: Am Freitag lädt Plácido Domingo zum Benefizkonzert auf der Jedermann-Bühne (17 Uhr). Dirigent ist ­Zubin Mehta. Ab 9. August dann singt er im Großen Festspielhaus die Titelrolle in der Händel-Oper Tamerlano (19.30 Uhr).

Elina Garanca: Sa., 28. 7., 11 Uhr, Haus für Mozart
Nach ihrer kurzen Babypause wieder höchst aktiv: In Salzburg singt die schöne Lettin Lieder von Schumann, Berg und Richard Strauss.

Rolando Villazón: Mo., 30. 7., 20 Uhr, Haus für Mozart
Seine schwere Stimmkrise hat der mexikanische Publikumsliebling überwunden. Für die Festspiele studierte er Mozarts Il re pastore ein.

Anna Netrebko: Mi., 1. 8., Festspielhaus & im ORF
Puccinis La Bohème wird in Salzburg – kaum zu glauben! – erstmals gespielt. Dafür aber gleich mit Anna Netrebko als Mimi.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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