Drei Jahre nach Michael Jacksons Tod feiert der Star Auferstehung in Österreich.
Drei Jahre ist es schon her, dass Michael Jackson am 25. Juni 2009 in den USA gestorben ist. In den Gedanken und Erinnerungen seiner Fans lebt der King of Pop aber unentwegt weiter. Damit das auch so bleibt, gastiert die "Michael Jackson Tribute Show" gleich mehrmals 2012 und 2013 in Österreich.
Jackson von den Toten auferstanden
Bereits am 6. Oktober hat das lange Warten auf ein Wiedersehen mit Michael Jackson für seine Fans aus Graz und Umgebung ein Ende. Denn da gastiert die "Michael Jackson Tribute Show" am Schwarzlsee und wird mit Hits wie "Beat It", "Triller" und "Bad" den King of Pop zu neuen Leben erwecken.
2013 auch in Wien
Ein paar Monate später, im Frühjahr 2013, sucht der 20-köpfige Michael-Jackson-Tribute-Show Tross die Bundeshauptstadt heim um Michael Jackson-Flair in die Wiener Stadthalle zu bringen. Die Show zelebriert das Phänomen und die Legende Michael Jackson mit seinen größten Hits und den unverwechselbaren Tanzstil des King of Pop mit Live Band und 100% Live Gesang. Karten für den Event in Graz sind bereits erhältlich.
Info
Alle Informationen rund um die "Michael Jackson Tribute Show" erhalten Sie unter www.michaeljacksontribute.de oder unter www.oeticket.com.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
© APA/HERBERT P. OCZERET