Prinz Andrew muss nach den neuesten Epstein-Enthüllungen kleinere Brötchen backen. Beim Umzug von der Royal Lodge in ein bescheideneres Cottage blieb für seine geliebte Teddy-Sammlung kein Platz mehr. Nur ein einziger Plüschfreund durfte mit in das neue Zuhause von Prinz Andrew.
Prinz Andrew hat sein luxuriöses XXL-Anwesen in der Royal Lodge hinter sich gelassen und ist in das verhältnismäßig kleine Wood Farm Cottage in Sandringham gezogen. Während man in Österreich bei einem Umzug oft sperrige Erbstücke aussortiert, traf es beim 65-jährigen Royal seine intimsten Begleiter. Was den Bruder von König Charles laut Insidern besonders belastet, ist der akute Platzmangel für seine umfangreiche Teddybären-Kollektion.
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Strikte Ordnung im Kinderzimmer
In englischen Insider-Kreisen ist die Leidenschaft des Prinzen längst kein Geheimnis mehr. Royal-Autor Tom Quinn berichtete bereits von einer fast schon militärischen Ordnung, in der die Kuscheltiere platziert werden mussten. Wurden die Vorgaben vom Personal nicht exakt eingehalten, soll Andrew irritiert reagiert haben. Diese skurrilen Anweisungen gehören nun der Vergangenheit an, da der Großteil der Sammlung den Umzug nicht mitmachen konnte.
Umzugskisten statt Royal Lodge
Von den mehr als 60 Exemplaren seiner Sammlung durfte laut Berichten nur ein einziges Kuscheltier den Weg in die vorübergehende Bleibe antreten. Der Rest der Teddybären wurde aus praktischen Gründen in ein Depot in London verfrachtet. Ob die plüschigen Gefährten jemals wieder einen Platz in einem royalen Schlafzimmer finden, bleibt abzuwarten. Geplant ist bereits ein weiterer Umzug in die Marsh Farm in Sandringham, doch auch dort dürfte der Platz begrenzt sein.
Trost in plüschigen Zeiten
Schauspieler als Andrew vor Teddy-Sammlung
Britische Medien berichten, dass sich Prinz Andrew inmitten der neuen Ermittlungen im Fall Epstein noch stärker an seine verbliebenen Lieblinge klammert. Ein Insider verriet dem „Heat Magazine“, dass der Prinz seine Gefühle auf die Teddybären übertrage und sich sogar sorge, wie diese den Auszug aus ihrem gewohnten Zuhause verkraftet haben. Sogar Netflix thematisierte die ungewöhnliche Leidenschaft bereits im Film „Scoop“. Während Titel und Glanz fast vollständig verschwunden sind, bleibt dem gefallenen Royal am Ende nur ein einziger Teddybär.