'Lady Dianas Tod war kein Unfall'

Zeugen packen aus

'Lady Dianas Tod war kein Unfall'

22 Jahre nach dem verheerenden Crash packen zwei Augenzeugen nun aus.

Lady Diana starb am 31. August 1997 in Paris, weil sie von Paparazzi gehetzt wurde. Sie und ihr Freund Dodi wollten den neugierigen Blicken entkommen, der Chauffeur beschleunigte, es kam zum Drama in einem Pariser Tunnel.
 

Schwarze Autos

Doch auch 22 Jahre nach dem Unfall reißen Verschwörungstheorien nicht ab. Nun melden sich zwei angebliche Augenzeugen gegenüber dem britischen „Express“ aus. Dabei lassen die beiden US-Amerikaner Robin und Jack Firestone aufhorchen: "Ich glaube nicht, dass Dianas Tod ein Unfall war."
Die Firestones waren gerade in einem Taxi auf dem Weg zurück ins Hotel, als sie an der Unfallstelle vorbeikamen. Dabei sollen zwei schwarze Autos „komisch geparkt“ vor Dianas Auto gestanden haben. „Ich habe nicht verstanden, warum sie dort waren", erzählt Robin, "ich glaube nicht, dass Dianas Tod ein Unfall war." 
 

Leben in Angst

Die Polizei habe sich damals nicht für ihre Aussage interessiert, erzählt Robin weiter. Heute leben die Firestones in Angst. „Uns könnte noch immer etwas Schlimmes passieren. Es gibt genug Verrückte, die uns vielleicht zum Schweigen bringen wollen.“