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Abgemagert

Spaniens Prinzessin ist zu dünn

Sie ist im zweiten Monat schwanger und nur mehr Haut und Knochen. Wie krank ist die spanische Prinzessin Letizia?

Hebt sie ihre Arme zum Gruß, dann geht ein Raunen durch das Volk. Sorgenvolle Blicke richten sich derzeit auf Spaniens Prinzessin Letizia (33). Obwohl sie im zweiten Monat schwanger ist, wird die Frau von Kronprinz Felipe (38) immer dünner. Der Königshof dementiert eine Ess-Störung hartnäckig. "Die Arme ist nur noch Haut und Knochen. Ihre Freunde machen sich Sorgen", klagt indes Intima Herzogin Isabelle d' Aragon in der spanischen Zeitschrift Hola an.

Harter Hof
Die Kronprinzessin soll dem Druck am spanischen Hof nicht gewachsen sein. „Sie muss jeden Tag im Palast die Hölle durchmachen“, so Royal Experte Carlos de Marechal. Letizia soll sich hinter den dicken Palastmauern oft sehr allein fühlen.

Eine Ex-Kollegin der früheren Journalistin: „Ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ist ihr Handy.“ Selbst ihre Familie muss wochenlang auf einen Besuchstermin warten. Royal-Watcher Carlos de Marechal weiß: „Der König ist eifersüchtig, auch viele andere sind ihre Feinde, und Felipe steht ihr nicht zur Seite.“ Dazu kommt noch der Druck, nach Tochter Leonor (1) endlich einen männlichen Erben auf die Welt zu bringen.

Baby-Drama?
Seit ihrer Hochzeit im Mai 2004 konnte die Öffentlichkeit dabei zusehen, wie Letizia abmagerte. 13 Kilo hat sie seitdem verloren. Bei einer Größe von 1,71 m wiegt sie nur noch knapp 41 Kilo. Die jetzige Schwangerschaft macht alles noch schlimmer. Die Prinzessin kann kaum noch essen. Und wenn, dann erbricht sie sofort, berichten Höflinge. Zweimal musste sie in der Privatklinik Ruber Internacional in Madrid behandelt werden. Reisen wurden kurzfristig abgesagt. Bereits während ihrer Schwangerschaft mit Tochter Leonor (1) litt Letizia. Das Baby musste per Notkaiserschnitt geholt werden.

Ganz Spanien fragt sich nun besorgt: Wird die Mager-Prinzessin eine zweite Geburt überstehen?