Husten ist nicht immer ungefährlich

Warnsignale erkennen

Husten ist nicht immer ungefährlich

Im Winter bleibt fast niemand vor eine Erkältung und Husten verschont. Husten als Erkältungssymptom ist meistens harmlos, kann aber auch ein Symptom für eine ernsthafte Erkrankung sein. Wir sagen Ihnen, wann Sie lieber einen Arzt aufsuchen sollten.

Erkältung oder schon echte Grippe? So erkennen Sie den Unterschied!

Warnsignale
Warnsignale sind zum Beispiel, wenn der Husten von Schmerzen in der Stirn oder im Augenbereich begleitet wird. Beides kann auf eine Beteiligung der Nebenhöhlen oder auf andere Erkrankungen hinweisen; eine Diagnose kann aber nur ein Arzt stellen.

Andere Verdachtszeichen sind eine gelbliche, grünliche oder rötliche Farbe des ausgehusteten Sekrets. Auch wenn das Atmen schmerzhaft ist, trockener Husten länger als zwei bis drei Wochen besteht oder Fieber über 39 Grad auftritt, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Das gilt auch, wenn plötzliches, hohes Fieber und starkes Krankheitsgefühl auf eine Influenza ("echte Grippe") hinweisen.

Die besten Hausmittel

Reizhusten
Erkältungen beginnen meist mit zwei bis drei Tagen Reizhusten. Darauf folgen ein bis zwei Wochen produktiver Husten, mit dem der Schleim abgehustet wird. Die Grenzen zwischen diesen beiden Arten des Hustens sind fließend. Gegen Husten werden neben synthetischen Arzneimitteln auch Extrakte aus Heilpflanzen wie Efeu, Primel, Thymian oder Spitzwegerich eingesetzt. Aber nicht jedes Präparat ist für jeden Patienten und jede Art von Husten empfehlenswert.

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