A4: Totalsperre auf der Horror-Autobahn

Insgesamt 24 Kilometer Staulänge

A4: Totalsperre auf der Horror-Autobahn

Kurz nach der Skandal-Baustelle beim Airport genügte ein Lkw-Crash für Chaos pur.

Die Flughafenautobahn entwickelt sich immer mehr zur Skandal-Strecke der Asfinag. Kaum wies ÖSTERREICH nach, dass auf der riesigen Baustelle zwischen Airport und Knoten Schwechat eine Mega-Staufalle droht, weil dort kaum Arbeiter am Werk sind, führte ein einziger Lkw-Unfall zum Totalzusammenbruch.

Stau. Ab 14 Uhr verwandelte sich am Montagnachmittag die Ostautobahn in einen riesigen Parkplatz. Ein mit Kunststoffgranulat beladener Lkw stürzte laut Asfinag um, das Heck ragte auf die Gegenfahrbahn. Sofort wurde die A 4 zwischen Fischamend und Bruck an der Leitha-West in Richtungsfahrbahn Ungarn total gesperrt, in der Gegenrichtung war nur der Pannenstreifen frei.

Unfall. Die Bergung des Lkw und die Sperren dauerten zum Ärger der Autofahrer stundenlang.

Aufgrund des Unfalls bildete sich sofort ein 24 Kilometer langer Stau, 12 Kilometer in beide Richtungen. Die Zeitverzögerung stieg noch vor der Abend-Rushhour auf eine Stunde. „Auch die Bundesstraßen waren komplett zu“, sagt ARBÖ-Sprecher Jürgen Fraberger. In Rekordzeit waren auch die Ausweichstrecken, die Preßburger Straße (B 9) und die Budapester Straße (B 10) blockiert.

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