Gangbetten und kein Ende in Sicht

Donauspital

Gangbetten und kein Ende in Sicht

Die Grippewelle bringt Wiens Spitäler wieder einmal an die Grenzen. 

Jetzt ist es schon wieder passiert: Eine 79-Jährige musste im ­Donauspital die Nacht in einem Gangbett verbringen. „Das ist natürlich zu vermeiden, wenn man nicht in einer Notsitua­tion steckt“, kritisiert Wiens Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres gegenüber ÖSTERREICH. Den grundsätzlichen Willen, dies zu vermeiden, will der Mediziner den Verantwortlichen gar nicht absprechen. „Aber man muss halt Maßnahmen setzen. Die Grippewelle kommt ja meistens nicht überraschend“, so Szekeres weiter. Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger wird sich heute zu diesem Thema äußern. „Ich höre mir das auf alle Fälle an“, verspricht der Ärztekammerboss. Die Grippewelle sollte allerdings schon bald vorbei sein. 

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