Italiener rast mit 205 km/h über Südautobahn

Im schwarzen Ferrari

Italiener rast mit 205 km/h über Südautobahn

Der Lenker musste seinen Führerschein an Ort und Stelle abgeben.

Mit mehr als 200 Kilometern pro Stunde war am Sonntag ein italienischer Ferrari-Fahrer auf der Südautobahn (A2) in der Oststeiermark unterwegs. Der Mann wurde von der Polizei bei einer Geschwindigkeitsmessung erwischt und angehalten. Er musste seinen Führerschein an Ort und Stelle hergeben.

75 km/h zu schnell
Für die Weiterreise Richtung Heimat setzte sich sein Beifahrer hinter das Steuer, hieß es am Montag seitens des Landespolizeikommandos Steiermark.

Die Autobahnpolizei Hartberg hatte sich mit ihrem Lasermessgerät im Bereich Hainfeld (Bezirk Fürstenfeld) auf die Lauer gelegt. Sie erwischten den italienischen Raser in seinem schwarzen Ferrari 612 Scaglietti mit 205 km/h bei erlaubten 130 km/h. Nach der Abnahme des Führerscheins wurde dem Lenker noch eine Sicherheitsleistung abverlangt.

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