Betrieb soll im Oktober 2020 starten

Primärversorgung: 1. Zentrum entsteht bald in Klagenfurt

Durch die Zusammenarbeit in Teams soll die Patientenversorgung besser werden.

Klagenfurt. Das erste Primärversorgungszentrum Kärntens wird in Klagenfurt entstehen. Diese Primärversorgungseinrichtungen (PVE) sollen die ­Spitalambulanzen entlasten. Das erste derartige Zentrum soll im Oktober 2020 in Betrieb gehen, wie Gesundheitslandesrätin Beate Prettner (SPÖ) am Montag erklärt hatte.

Montag bis Freitag von 
7 bis 19 Uhr geöffnet

Neues Team. Unter dem Namen Medineum werden die Mediziner Günter Meisterl, Sabine Steinscherer und Manuel Treven ein Team aufbauen. Die Öffnungszeiten der neuen Einrichtung: Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr. Fünf derartiger Einrichtungen sind für Kärnten geplant. Pläne für Primärversorgungszentren werden seit Jahren verfolgt. Entsprechende gesetzliche Grundlagen gibt es seit Juni 2017. Die Rahmenbedingungen für Primärversorgungseinheiten sowie die Regelungen zur Honorierung der ärztlichen Leistungen wurden zwischen der Kärntner Gebietskrankenkasse und der Ärztekammer für Kärnten festgelegt. GKK-Direktor Johann Lintner: „Die Honorierung erfolgt durch die Sozialversicherung aufgrund des geltenden Gruppenpraxen-Gesamtvertrages.“ Maria Korak-Leiter von der Ärztekammer hofft dadurch auf eine verbesserte Patientenversorgung durch die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams.

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