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Affenpocken: Erster bestätigter Fall in Kärnten

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25-Jähriger aus Bezirk St. Veit nach Rückkehr aus Wien in Quarantäne 

Aus Kärnten wurde am Samstag der erste laborbestätigte Affenpocken-Fall in dem Bundesland gemeldet. Bei dem Betroffenen handelt es sich um einen 25-Jährigen aus dem Bezirk St. Veit, der aus Wien zurückgekehrt war. Seine Symptome waren mild. "Nach seiner Rückkehr wurde bei ihm die Infektion festgestellt, er befindet sich in Quarantäne zu Hause", schilderte Gerd Kurath, Leiter des Landespressedienstes. Kontaktpersonen wurden erhoben und informiert.

Affenpocken werden vermehrt in Europa festgestellt, es handelt sich um eine rasch übertragbare Infektionskrankheit mit fieberhaften und pockenähnlichen Symptomen mit meist milden Verläufen. Es können schwere Krankheitsverläufe jedoch nicht ausgeschlossen werden. Es gibt gegen Affenpocken eine Schutzimpfung, die das Risiko, zu erkranken minimiert und die im Falle einer Erkrankung den Verlauf abmildert, wurde vonseiten des Landespressedienstes hingewiesen.

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