Frist für Einwände gegen Alplog endet am Montag

Das geplante Logistikzentrum bei Villach sorgt für Kontroversen: Die Umwidmung von 22 Hektar stößt auf Widerstand von Umweltschützer*innen. Noch bis Montag konnten Einwände eingebracht werden.

Die Umwidmung von 22 Hektar Fläche für das geplante Logistikzentrum Alplog Süd bei Villach sorgt weiter für Kritik. Die Bürgerinitiative "Rett ma die Schütt" warnt vor der Nähe zu zwei Natura-2000-Gebieten am Fuße des Dobratschs. Noch bis Montag konnten Einwände beim Magistrat eingebracht werden.

Sollte es keine neuen inhaltlichen Punkte geben, wird eine baldige Beschlussfassung erwartet, so Vizedirektor Alfred Winkler. Ursprünglich war nur die Widmung von sechs Hektar geplant, aufgrund eines Gerichtsurteils wurde nun die gesamte Fläche einbezogen. Die Bürgerinitiative kündigt eine Stellungnahme an und verweist auf das einzigartige Naturerbe der Schütt.

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