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"Killerin ohne Gesicht" hinterließ erneut DNA

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33 DNA-Spuren hinterließ eine bislang unbekannte Mörderin - auch in Österreich. Nun fanden Fahnder Spuren im Saarland.

Die gesuchte mutmaßliche Mörderin einer Polizistin in Heilbronn hat erneut ihren genetischen Fingerabdruck an einem Tatort hinterlassen. Wie die Polizei in Heilbronn und Saarbrücken am Donnerstag mitteilte, wurde die DNA des "Phantoms" nach einem brutalen Überfall am 9. Mai im Vereinsheim eines Angelsportvereins im Saarland gesichert. Dabei war eine 57 Jahre alte Frau von einem Mann niedergeschlagen worden.

Internationale Fahndung - auch in Österreich
Damit wurde zum 33. Mal eine DNA-Spur der Frau gefunden, die im Zusammenhang mit mindestens drei Morden und anderen Straftaten auch in Frankreich und Österreich gesucht wird.

DNA-Spuren des "Phantoms" waren in der Vergangenheit mehrfach in Oberösterreich und Tirol sichergestellt worden.

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