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Neue Wohnbauförderung im Fokus: GBV NÖ bündelt Kräfte

Letzte Woche fand auf Initiative der GBV Landesgruppe und der Abteilung Wohnungsförderung des Landes Niederösterreich eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung zur neuen Wohnungsförderungsrichtlinie statt.  

Über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller gemeinnützigen niederösterreichischen Bauträger nutzten die Gelegenheit, sich frühzeitig über die großteils ab 2027 geltende, aber bereits jetzt planungsrelevante Richtlinie zu informieren. Auf Einladung der GBV Landesgruppe Niederösterreich und der Abteilung Wohnungsförderung des Landes Niederösterreich wurde eine zentrale Informationsveranstaltung für sämtliche gemeinnützigen Bauträger des Landes abgehalten. Thematischer Schwerpunkt war die neue Wohnungsförderungsrichtlinie, die für den Wohnungsbau ab 2027 wirksam wird, jedoch bereits jetzt als wichtige Grundlage für laufende und zukünftige Projektplanungen dient.

Planungssicherheit für Unternehmen

"Wir wollen mit der zeitgerechten und detaillierten Information zur neuen Richtlinie vor allem Planungssicherheit für die Unternehmen schaffen. Wir können mit der neuen Richtlinie die Förderung von 1800 Wohneinheiten pro Jahr sicherstellen und freuen uns, wenn die Unternehmen die Förderung optimal zur Schaffung von leistbarem Wohnraum einsetzen können“, erklärt Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP). Die Änderungen im Bereich Wohnungssanierung gelten bereits seit Beschlussfassung am 25. November 2025. 

Verständnis für neuen Prozesse

Ziel der Veranstaltung war es, ein gemeinsames Verständnis für die neuen Prozesse zu schaffen, offene Fragen direkt zu klären und den fachlichen Austausch zwischen den Unternehmen zu fördern. Martin Gabath, Waltraud Haas und Franz Leitgeb von der Fachabteilung des Landes Niederösterreich informierten dabei praxisnah über die Neuerungen im Bereich des großvolumigen Neubaus und der Sanierung. GBV Obmann der Landesgruppe Niederösterreich Christian Rädler und Leiter der Abteilung Wohnungsförderung Peter Neurauter unisono: "Die Gespräche und Abstimmungen im Vorfeld zur neuen Richtlinie wurden auf Augenhöhe geführt und waren von gegenseitigem Respekt und gemeinsamem Interesse zwischen GBV und dem Land Niederösterreich geprägt. Nun geht es darum, die neue Richtlinie gut und reibungslos in die Umsetzung zu bringen. Die Veranstaltung war dazu ein wichtiger Beitrag.“

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