Zahlungsprobleme
"Trauriger Rekord": meisten Zwangsversteigerungen in NÖ
Dabei traf diese Entwicklung aber ausschließlich den Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt: Die anberaumten Zwangsversteigerungstermine für Wohnimmobilien nahmen um 54,6%, die von Gewerbeimmobilien um 52,1% zu. Bei Grundstücken war hingegen sogar ein leichter Rückgang (-7,1%) zu verzeichnen, heißt es in einer aktuellen Aussendung von Smart Facts.
Die Situation in Niederösterreich
Die Entwicklung der jeweiligen Anteile der einzelnen Bundesländer am gesamten österreichischen Zwangsversteigerungsmarkt im Jahr 2025 zeigt im Spitzenfeld wenig Veränderung: Niederösterreich ist nach wie vor das Bundesland, das in etwa ein Viertel der anberaumten Zwangsversteigerungstermine aufweist. Wien und Steiermark folgen wie auch schon im Jahr 2024 nach, haben aber anteilsmäßig gegenüber dem Vorjahr stark aufgeholt.
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