VCÖ-Mobilitätspreis OÖ sucht Projekte.
OÖ. Zwischen Stadt und Land gibt es in der Mobilität nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis der Mobilitätserhebung Oberösterreich zeigt. So gibt es auch in den Regionen viele kurze Wege, die Wegzwecke sind sehr ähnlich. Mit Ausnahme von Linz ist der Anteil des Öffentlichen Verkehrs ähnlich hoch. Größere Unterschiede gibt es bei der aktiven Mobilität, also den zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegten Wegen. Dieser Anteil ist in den Städten höher, beträgt in Steyr 28 Prozent, in Wels 29 Prozent und in Linz 37 Prozent. Beim Autofahren ist der Unterschied außerhalb von Linz geringer als erwartet. In Wels und Steyr werden 62 Prozent beziehungsweise 63 Prozent der Alltagswege mit dem Auto gefahren, nur geringfügig weniger als in den Bezirken Rohrbach und Freistadt mit 68 Prozent. Projekte, Konzepte und Ideen, wie Mobilität und Gütertransport in den Städten und Regionen zukunftsfit uns somit auch seniorenfit werden, sind beim diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich gesucht. Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ), VCÖ und ÖBB rufen zur Teilnahme auf.