In Vöcklabruck

Neue OP-Methode bei Karpaltunnelsyndrom

Schonende OP-Methode mit Lokalanaesthesie.
© Salzkammergut-Kliniken
Im Krankenhaus Vöcklabruck kommt ein besonders schonendes OP-Verfahren gegen Karpaltunnelsyndrom zum Einsatz.
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Vöcklabruck. Ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl in der Hand kann auf ein Karpaltunnelsyndrom hinweisen. Am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck wird nun eine besonders schonende, minimalinvasive Operationsmethode angeboten: die ultraschallgezielte Karpaltunnelspaltung. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung, ist schmerzfrei und dauert nur rund 20 Minuten.

Es genügt ein kleiner Hautschnitt, eine Naht ist nicht nötig. Patient*innen können die Hand direkt nach der OP wieder bewegen und noch am selben Tag das Klinikum verlassen. Als einziges Spital in Oberösterreich bietet das SK Vöcklabruck dieses Verfahren derzeit an – eine wichtige Innovation für die vielen Betroffenen in Österreich.

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