In einer Bankfiliale in Wels kam zu einem bewaffneten Raubüberfall. Das Besondere daran: Bei der Filiale handelt es sich um eine bargeldlose - hier gibt es nur Automaten und einen Service-Counter. Just hier schlug ein offenbar schlecht informierter Täter zu.
OÖ. Das spuckt das Internet zum Thema "bargeldlose Bank" aus: "Hier gibt es keinerlei Bargeldtransaktionen (Ein- oder Auszahlungen) mehr am Schalter oder durch Personal abgewickelt werden. Der Fokus liegt auf Beratung und digitalen Services, Geldabhebungen sind weiterhin an Automaten möglich, jedoch erfolgt die Bedienung durch Service-Personal nur noch ohne Cash. Es gibt in der Filiale kein Bargeld, was das Risiko von Raubüberfällen senkt."
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Das hat ein ganz in Schwarz gekleideter Mann, der mit einer Sturmmaske vermummt und mit einem Teppichmesser bewaffnet Dienstagvormittag in eine Sparkasse in Wels stürmte, offenbar nicht gewusst oder sich nicht ausreichend informiert - und forderte Geld von den drei anwesenden Servicemitarbeitern.
Da die Angestellten der Forderung nicht nachkommen konnten, entstand kurzfristig Stress. Erst als einer der Mitarbeiter seine private Geldbörse aushändigte, flüchtete der Trottel-Räuber. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher negativ.