Niederösterreich

Sieben Verletzte bei Horror-Crash auf A21

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Vier Personen wurden bei der Kollision zweier Pkw schwer verletzt.

Sieben Menschen sind bei einer Kollision zwischen zwei Pkw auf der A21 (Wiener Außenringautobahn) am Sonntagnachmittag verletzt worden, vier davon schwer. Nach Angaben der NÖ Polizei war ein mit fünf Personen besetztes Fahrzeug, gelenkt von einem Ungarn (44), bei Gießhübl (Bezirk Mödling) in Fahrtrichtung Linz bei starkem Regen auf den Wagen eines 79-Jährigen aufgefahren.

A21 Crash
© FF Brunn am Gebirge

Der 44-Jährige war zunächst auf dem zweiten Fahrstreifen unterwegs gewesen, als plötzlich mehrere Autos vor ihm standen, schilderte die Polizei zum Unfallhergang. Um eine Kollision zu vermeiden, wich er auf die erste Spur aus. Weil der dort fahrende Pensionist aus dem Bezirk Mödling ohne ersichtlichen Grund abrupt gebremst habe, prallte der Ungar im Zuge seines Auslenkmanövers gegen das Heck des österreichischen Pkw, der sich in der Folge drehte und gegen die Fahrtrichtung zu stehen kam.

Vier Schwerverletzte

Der 79-Jährige und seine Ehefrau (76), die nicht angegurtet gewesen sein dürfte, wurden von anderen Verkehrsteilnehmern bewusstlos aus dem Fahrzeug geborgen und nach notärztlicher Erstversorgung ins Landesklinikum Baden eingeliefert. Der 44-Jährige und eine Mitfahrerin wurden ebenfalls schwer und drei weitere Insassen verletzt.

Wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten waren der erste Fahr- und der Pannenstreifen im Unfallbereich knapp zwei Stunden gesperrt. Es bildete sich ein fünf Kilometer langer Rückstau.

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