Fremdgehen

chronik

Umfrage: Jeder Vierte geht fremd

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Knapp die Hälfte der Österreicher wurde bereits betrogen oder ging selbst fremd.

Wien. In diesen Tagen werden unzählige Beziehungen wegen eines Seitensprungs im Urlaub beendet. Paare stehen vor der Frage, ob absolute Treue eine Bedingung ihrer Liebe ist. Die Dating-Plattform Parship hat eine große Studie zu diesem Thema präsentiert: Fremdgehen ist weit verbreitet.

  • Viertel hat betrogen. 25% der Befragten (1.000 Interviews des Instituts Marketagent) geben zu, dass sie in einer festen Beziehung fremdgegangen sind. Davon sind 14% Männer und 11% Frauen.
  • Betrogen worden. 44% sagen, sie wurden von ihrem Partner bereits betrogen.

Jüngere sehen geheime SMS schon als Untreue

  • „Ich will‘s wissen“. Zwei Drittel (67%) wollen unbedingt informiert werden, wenn ihr Partner einen Seitensprung hatte. 13% wollen es auf keinen Fall wissen.
  • Wo beginnt Untreue? Für mehr als die Hälfte der 18 bis 29-Jährigen gelten heimliche Telefonate oder SMS bereits als Untreue. Ganz anders hingegen sehen es die Ab-50-Jährigen. 66% sagen, dass einmaliger Sex nicht unbedingt ein Treuebruch ist.
  • Verzeihen. Zwei Drittel der Befragten unter 40 Jahren sagen, ein solcher Vertrauensbruch ist nicht wieder gut zu machen.
  • Warum das Ganze? Die Hälfte der untreuen Frauen sagen, sie sind unglücklich in ihrer Partnerschaft. Bei Männern ist der Hauptgrund: „Der Reiz des Neuen“ (siehe unten).

 


   

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