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Terror-Alarm in Wien:

Verdächtiger hatte Anschlag in U-Bahn im Visier

Das erklärte der Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit im Innenministerium Konrad Kogler.

Der mit einer Festnahme am Samstag möglicherweise verhinderte Terroranschlag könnte kurz bevorgestanden sein. Es gebe "Hinweise, dass ein solcher Anschlag sehr zeitnah geplant" war, erklärte der Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit im Innenministerium, Konrad Kogler, am Samstagfrüh im Ö1-Morgenjournal.

   In den vergangenen Stunden seien mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt worden, berichtete Kogler. Dabei seien Ausrüstungsgegenstände wie Mobiltelefone sichergestellt worden, die nun ausgewertet werden müssten. Weitere Hausdurchsuchungen und Festnahmen seien möglich, das hänge aber von den Erkentnissen durch die Auswertungen und die Einvernahme des Verdächtigen ab, so Kogler.

   Eine Bombe in der U-Bahn in Wien sei "eines der möglichen Szenarien gewesen". Ob der Verdächtige Kontakte ins Ausland gehabt habe, wollte er mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht sagen.

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