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Schlägerei um Cousine

13-Jähriger nach Steffl-Randale in Psychiatrie

Nicht zu bändigen war ein junger Afghane, der mit seinem Bruder auf drei Landsleute losging.

Der junge anerkannte Asylwerber und sein Bruder (18) hatten sich vor den Augen Hunderter Nachtschwärmer am Stephansplatz eine Schlägerei geliefert, die sich entzündet hatte, als der laut Ausweis 13-Jährige ein ­Mädchen aus der anderen Gruppe mit „Hallo, schöne Frau“ angesprochen hatte. Sofort flogen die Fäuste. Wie ­ÖSTERREICH berichtete, war vor allem der ­angeblich Jüngste extrem aggressiv und ­widersetzte sich den ­Polizisten, die den Streit schlichten wollten, ­vehement. Außerdem ­beschimpfte er sie aufs Gröbste und kam auch in der Polizeizelle nicht zu Sinnen. Schließlich wurde ein Arzt bei­gezogen, der sich den „Teenie“ ansah, woraufhin der ­Afghane wegen des Verdachts auf eine psychische Erkrankung in ein Spital ­gebracht wurde. Sein Bruder und die anderen beteiligten Schläger wurden auf freiem Fuß angezeigt.



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