FPÖ-Chef Herbert Kickl hat laut ORF-Moderator Armin Wolf in den letzten Jahren schon über 50 "ZiB2"-Anfragen ausgeschlagen.
In den letzten Wochen kamen alle Parteichefs zum traditionellen Jahreswechsel-Interview ins "ZiB2"-Studio. Alle bis auf FPÖ-Chef Herbert Kickl. Statt ihm kam der freiheitliche Generalsekretär Christian Hafenecker.
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ORF-Moderator Armin Wolf enthüllte nun: "Die FPÖ hat reichweitenstarke Parteimedien und verweigert unsere Einladungen nahezu immer. Herbert Kickl hat in den letzten Jahren mehr als 50 'ZiB2'-Anfragen abgelehnt".
Kickl sieht das bekanntlich anders. Schon im oe24.TV-Sommerinterview sagte er: "Es gibt schon ein paar Politiker, die glauben, dass die Welt untergeht, wenn sie nicht jede Woche einmal in einem Fernsehstudio sitzen". Er selbst gehöre nicht dazu.