Farb-Attacke auf Russen-Denkmal: Wer ist der Lack-Vandale?

Datum spricht für Nazi-Aktion

Farb-Attacke auf Russen-Denkmal: Wer ist der Lack-Vandale?

Schon mehrmals war das Heldendenkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz Ziel von Vandalen-Akten. Da Österreich laut Staatsvertrag zum Schutz dieses Denkmals verpflichtet ist, wurde heuer endlich eine Videoüberwachung installiert – zu spät für einen Anschlag am 25. April gegen 3 Uhr in der Früh. Da beschmierte ein Polit-Vandale mit Farbe das Denkmal sowie die dort abgelegten Kränze. Zwei Wochen später kam derselbe „Aktivist“ wieder und verunstaltete offenbar ohne zu wissen, dass mittlerweile Kameras auf das Denkmal und damit auf ihn gerichtet waren, das Heldenmonument der Roten Armee mit derselben (roten) Farbe wie 14 Tage davor. Und das just am 8. Mai, dem Tag der Befreiung durch die Alliierten. Diesmal war der Kubus vor dem Denkmal Ziel des Vandalen – der auch aufgrund seiner schnittigen Frisur eher der rechten (Nazi-)Szene zugerechnet wird.

Der Landesverfassungsschutz hat die Ermittlungen übernommen – dass die Fotos erst einen Monat nach dem Farb-Attentat veröffentlicht werden dürfen, liegt aber an der Staatsanwaltschaft, die erst jetzt die Genehmigung erteilte. Hinweise: 01 31310 74035 (LVT Wien).

Schon mehrmals war das Heldendenkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz Ziel von Vandalen-Akten. Da Österreich laut Staatsvertrag zum Schutz dieses Denkmals verpflichtet ist, wurde heuer endlich eine Videoüberwachung installiert – zu spät für einen Anschlag am 25. April gegen 3 Uhr in der Früh. Da beschmierte ein Polit-Vandale mit Farbe das Denkmal sowie die dort abgelegten Kränze. Zwei Wochen später kam derselbe „Aktivist“ wieder und verunstaltete offenbar ohne zu wissen, dass mittlerweile Kameras auf das Denkmal und damit auf ihn gerichtet waren, das Heldenmonument der Roten Armee mit derselben (roten) Farbe wie 14 Tage davor. Und das just am 8. Mai, dem Tag der Befreiung durch die Alliierten. Diesmal war der Kubus vor dem Denkmal Ziel des Vandalen – der auch aufgrund seiner schnittigen Frisur eher der rechten (Nazi-)Szene zugerechnet wird.

Der Landesverfassungsschutz hat die Ermittlungen übernommen – dass die Fotos erst einen Monat nach dem Farb-Attentat veröffentlicht werden dürfen, liegt aber an der Staatsanwaltschaft, die erst jetzt die Genehmigung erteilte. Hinweise: 01 31310 74035 (LVT Wien).

Schon mehrmals war das Heldendenkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz Ziel von Vandalen-Akten. Da Österreich laut Staatsvertrag zum Schutz dieses Denkmals verpflichtet ist, wurde heuer endlich eine Videoüberwachung installiert – zu spät für einen Anschlag am 25. April gegen 3 Uhr in der Früh. Da beschmierte ein Polit-Vandale mit Farbe das Denkmal sowie die dort abgelegten Kränze. Zwei Wochen später kam derselbe „Aktivist“ wieder und verunstaltete offenbar ohne zu wissen, dass mittlerweile Kameras auf das Denkmal und damit auf ihn gerichtet waren, das Heldenmonument der Roten Armee mit derselben (roten) Farbe wie 14 Tage davor. Und das just am 8. Mai, dem Tag der Befreiung durch die Alliierten. Diesmal war der Kubus vor dem Denkmal Ziel des Vandalen – der auch aufgrund seiner schnittigen Frisur eher der rechten (Nazi-)Szene zugerechnet wird.

Der Landesverfassungsschutz hat die Ermittlungen übernommen – dass die Fotos erst einen Monat nach dem Farb-Attentat veröffentlicht werden dürfen, liegt aber an der Staatsanwaltschaft, die erst jetzt die Genehmigung erteilte. Hinweise: 01 31310 74035 (LVT Wien).

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