Kinderintensivstation: Mega-Wirbel um Betten-Notstand

Nach ÖSTERREICH-Bericht

Kinderintensivstation: Mega-Wirbel um Betten-Notstand

Nach dem Betten-Engpass während der Ferien schlägt die Wiener Opposition Alarm.

 

ÖSTERREICH berichtete über ein Kleinkind, das wegen Überbelegung von der Intensivstation wieder auf die Normalstation wechseln musste. Der KAV rechtfertigt sich und verweist auf eine Notsituation, die während der Ferienzeit entstand.

Opposition tobt. Gegenüber ÖSTERREICH betont FP-Obmann Dominik Nepp, dass es „ein Armutszeugnis für Wien“ sei, dass es nur zwei Kinderintensivstationen gibt. „Die Stadt sollte sich einen Arzt ins Boot holen, der von Medizin auch etwas versteht, im Gegensatz zu Stadtrat Peter Hacker.“ Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec (ÖVP): „Solche Fälle müssen detailliert aufgeklärt werden.“ Auch sähe der Strukturplan Wiens für 2020 33 Betten vor, aktuell sind es laut ÖVP nur 25.

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