Gesundheit

AKH bekommt neue Bettenstation

Der rote Bettenturm im AKH wird modernisiert. Der Plan sieht vor, dass damit Mitte des Jahres begonnen wird. Dafür müssen einzelne Stationen in das Stationsgebäude Süd umziehen. Ab Ende des Monats sollen dort Patientinnen und Patienten versorgt werden. 

Während der alte Bereich saniert wird, können Patienten im neu errichteten Gebäude versorgt werden: Das Stationsgebäude verfügt über Ein- und Zweibettzimmer und hat auch mehr Tageslicht. Für die Betreuung der Patientinnen und Patienten sind vier Ebenen in dem neuen Holzgebäude vorgesehen. 88 Betten haben Platz, auch eine Tagesklinik und Therapieräume sind eingerichtet. 

"Wir betreiben hier eine tagesklinische Einheit zwischen hämatologischen Fach und der Onkologie“, so AKH-Direktor Herwig Wetzlinger. Dazu kommen die Palliativmedizin, die Strahlentherapie sowie die Stationen der Onkologie und der Hämatologie. 

Übersiedlung ab 23. März

Betroffene Patienten werden entsprechend vorinformiert, im neuen Gebäude wie auch im roten Bettenturm, erklärte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ): „Es wird natürlich daran gearbeitet werden müssen, dass die Zeitpläne so sind, dass man die Patienten so wenig wie möglich stört.“ Natürlich werde man auch keinen Schmutz und keinen Staub spüren, so Hacker. Die Übersiedelung der ersten vier Stationen beginnt am 23. März. Wenn der Betrieb im neuen Bettenhaus angelaufen ist, kann auch im roten Bettenhaus mit der Sanierung begonnen werden.

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