Wiener Linien

FPÖ-Krauss-Erregung: Queere fahren billiger als Jugendliche

FPÖ-Wien Klubobmann Maximilian Krauss regt sich auf - und erklärt gegenüber oe24.at: „Die Rabattierung für queere Personen bei den Wiener Linien in Zeiten, in denen die Ticketpreise für alle erhöht werden, ist nicht zu akzeptieren."   

Tatsächlich bieten die  Wiener Linien aktuell den sog. QueerCityPass an, mit dem man 24 Stunden um 17,90 Euro durch Wien fahren kann (die Vienna City Card kostet schon 19€ für 24h).

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Das Wiener Jugendticket allerdings kostet 19,60 Euro - darf allerdings NUR auf jenen Linien verwendet werden, die man von zuhause zum Ausbildungsort nutzen muss. Es sei, so Krauss, "nicht nachvollziehbar, warum queere Personen bei den Wiener Linien so eine Besserstellung erhalten - auch im Hinblick auf andere Touristen." Zudem gibt er zu bedenken, dass dies theoretisch jeder bestellen könne - Überprüfungen auf „queer“ werde es ja wohl kaum geben…

FPÖ-Krauss-Erregung: Queere fahren billiger als Jugendliche
© zVg

"Des Bürgermeisters Traum der woken Welthauptstadt"

FPÖ-Wien Klubobmann Maximilian Krauss resümiert: "Es kann nicht sein, dass queere Touristen in Wien bessergestellt werden, als junge Wienerinnen und Wiener am Weg zu ihren Ausbildungsstätten." Bürgermeister Ludwig erfülle sich damit wohl "seinen Traum der 'Woke-Welthauptstadt', für die wir wieder teuer zahlen müssen.", so Krauss.

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