Ganzes Land jagt den Hunde-Quäler

Wien-Brigittenau

Ganzes Land jagt den Hunde-Quäler

Unbekannter Brutalo hatte auf wehrlosen "Bubi" eingetreten.

Nachdem ein Unbekannter am vergangenen Mittwoch auf den, am Bahnsteig der Wiener U6-Station Jägerstraße zusammengebrochenen, Mischlingsrüde "Bubi" eingetreten hatte, jagt jetzt ganz Österreich den Brutalo. Bubi wurde bei der Attacke schwer verletzt.

Manuela B., die Besitzerin, ist fassungslos und nervlich am Ende. Ihre Hoffnung den Peiniger ihres Bubi schnell auszuforschen wurde bald vernichtet. Zwar hatten die Überwachungskameras der Wiener Linien den unfassbaren Angriff aufgezeichnet, aber zu einer Veröffentlichung der Bilder wird es vorraussichtlich nicht kommen: "Es ist ja nur ein Hund. Es ist eher unwahrscheinlich, dass das Band veröffentlicht wird", gab die Pressestelle der Polizei zu Wort.

Im Internet brandet jetzt eine Welle der Entrüstung und des Hasses auf. Auf den sozialen Medien wie Facebook werden gegen den Täter geschmacklose Forderungen zur Lynchjustiz ausgestoßen. Man solle ihn "erhängen", "skalpieren" und "totprügeln" ist in den User-Kommentaren zu lesen.

Täterbeschreibung
Der Tierquäler war groß, kräftig, hatte dunkles kurzes Haar und einen braun-weißen Hund vom Typ eines Pitbulls bei sich. Seine Freundin war sehr schlank und hatte dunkles, langes, über die Schulter hängendes Haar.

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