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Identitäre empören mit "IS-Enthauptung" in Wien

Die als rechtsextrem geltenden Identitären sorgten erneut für einen Eklat.

Grenzzäune aufstellen, gegen Imame wettern und Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen. Das kennt man bereits aus der Vergangenheit seitens der Identitären. Nun sorgt die rechtsextreme Gruppierung erneut für einen Eklat. Mitten auf der Mariahilferstraße inszenierte die politische Bürgerbewegung eine IS-Enthauptung. Ein Video zeigt die schockierenden Bilder. Einige Passanten versuchen dem Schauspiel ein Ende zu setzen, werden jedoch daran gehindert. Auch die Polizei ist anwesend.


(c) Screenshot

Grenzen dicht als Botschaft
Nach eigener Aussage wollen sie damit „schockieren“ und gegen den „Import von Dschihadisten“, wie es auf Facebook heißt, protestieren.  „Das skurrile Bild, dass einige Linksextreme die „Terroristen“ gegen jede Vernunft mit „Refugees welcome“ willkommen hießen, zeigt die Verlogenheit der Multikultis auf: Sie haben womöglich auch am Bahnhof die Attentäter von Bataclan händeklatschend und jubelnd begrüßt. An ihren Händen klebt das Blut von Paris“, schreibt die Organisation auf ihrer Facebook Seite.

Ihr Hauptanliegen ist die Schließung der Grenzen. Ob das mit derlei zweifelhaften, und für viele geschmacklosen Aktionen gelingt, sei dahingestellt.

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