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"Behandle uns nicht wie Kriminelle"

SPÖ-Jugend protestiert vor Ex-Schule von Kurz

Sozialistische Jugend protestiert vor ehemaliger Kurz-Schule gegen Kriminalisierung von Schülern.
Am ersten Schultag wartete vor der ehemaligen Schule des Bundeskanzlers Kurz die sozialistische Jugend um gegen die Geldstrafen für Schulschwänzer zu demonstrieren. "Es ist als wollte Sebastian Kurz unbedingt verhindern, dass junge Menschen gerne in die Schule gehen“ so Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich (SJ) zum heutigen Schulstart. "Wer schulpflichtig ist und im Unterricht unentschuldigt fehlt, muss hunderte Euro Strafe zahlen. Wer nicht mehr schulpflichtig ist und fehlt, wird hinausgeworfen.“
 
Vor dem Bundesgymnasium in der Erlgasse in Wien-Meidling demonstrierten Schüler gegen die hohen Strafen. Diese liegen zwischen 110 und 440 Euro. 
 
Herr kritisiert eine ihrere Ansicht nach Unverhältnismäßigkeit der neuen, verschärften Regelungen: "Wer Steuern hinterzieht oder als Unternehmer seine Angestellten falsch anmeldet, braucht sich vor Schwarz-Blau nicht zu fürchten. SchülerInnen hingegen werden wie Kriminelle behandelt."

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