Stronach will ÖBB kaufen

Nach Spindelegger-Vorschlag:

Stronach will ÖBB kaufen

Wien. Am Montag schlug ÖVP-Chef Michael Spindelegger im ORF-Sommergespräch vor, die ÖBB an Frank Stronach zu verkaufen. Der Milliardär solle lieber die ÖBB sanieren, statt in die Politik zu gehen. Ein Vorschlag, den niemand so wirklich ernst nahm. Bis auf Frank Stronach.

Der meldete sich am Mittwoch zu Wort: „Ich will die ÖBB kaufen und sanieren“, ließ er per Mail ausrichten. „Das Angebot von Frank Stronach, die ÖBB zu übernehmen, steht“, bestätigte Stronachs Sprecherin Kathrin Nachbaur gegenüber ÖSTERREICH. Sobald Stronach in Österreich sei, werde er seine Ideen zur ÖBB-Sanierung präsentieren.

Spindelegger zeigte sich erfreut: „Wir freuen uns, dass das aufgegriffen wird. Damit steht einer spannenden Debatte nichts mehr im Weg“, meint sein Sprecher zu ÖSTERREICH. Spindelegger sei gerne bereit, mit Stronach Gespräche zu führen.

Jedes Jahr würden die Steuerzahler 7 Milliarden Euro für die ÖBB zahlen, so die ÖVP. Stronach könne das Unternehmen für 1 Euro haben, wenn er es dafür saniert.
Bei den ÖBB zeigt man sich indessen wenig begeistert vom Stronach-Vorschlag. ÖBB-Chef Christian Kern bezeichnet den Vorschlag als „Kabarett“.

Wien. Am Montag schlug ÖVP-Chef Michael Spindelegger im ORF-Sommergespräch vor, die ÖBB an Frank Stronach zu verkaufen. Der Milliardär solle lieber die ÖBB sanieren, statt in die Politik zu gehen. Ein Vorschlag, den niemand so wirklich ernst nahm. Bis auf Frank Stronach.

Der meldete sich am Mittwoch zu Wort: „Ich will die ÖBB kaufen und sanieren“, ließ er per Mail ausrichten. „Das Angebot von Frank Stronach, die ÖBB zu übernehmen, steht“, bestätigte Stronachs Sprecherin Kathrin Nachbaur gegenüber ÖSTERREICH. Sobald Stronach in Österreich sei, werde er seine Ideen zur ÖBB-Sanierung präsentieren.

Spindelegger zeigte sich erfreut: „Wir freuen uns, dass das aufgegriffen wird. Damit steht einer spannenden Debatte nichts mehr im Weg“, meint sein Sprecher zu ÖSTERREICH. Spindelegger sei gerne bereit, mit Stronach Gespräche zu führen.

Jedes Jahr würden die Steuerzahler 7 Milliarden Euro für die ÖBB zahlen, so die ÖVP. Stronach könne das Unternehmen für 1 Euro haben, wenn er es dafür saniert.
Bei den ÖBB zeigt man sich indessen wenig begeistert vom Stronach-Vorschlag. ÖBB-Chef Christian Kern bezeichnet den Vorschlag als „Kabarett“.

Wien. Am Montag schlug ÖVP-Chef Michael Spindelegger im ORF-Sommergespräch vor, die ÖBB an Frank Stronach zu verkaufen. Der Milliardär solle lieber die ÖBB sanieren, statt in die Politik zu gehen. Ein Vorschlag, den niemand so wirklich ernst nahm. Bis auf Frank Stronach.

Der meldete sich am Mittwoch zu Wort: „Ich will die ÖBB kaufen und sanieren“, ließ er per Mail ausrichten. „Das Angebot von Frank Stronach, die ÖBB zu übernehmen, steht“, bestätigte Stronachs Sprecherin Kathrin Nachbaur gegenüber ÖSTERREICH. Sobald Stronach in Österreich sei, werde er seine Ideen zur ÖBB-Sanierung präsentieren.

Spindelegger zeigte sich erfreut: „Wir freuen uns, dass das aufgegriffen wird. Damit steht einer spannenden Debatte nichts mehr im Weg“, meint sein Sprecher zu ÖSTERREICH. Spindelegger sei gerne bereit, mit Stronach Gespräche zu führen.

Jedes Jahr würden die Steuerzahler 7 Milliarden Euro für die ÖBB zahlen, so die ÖVP. Stronach könne das Unternehmen für 1 Euro haben, wenn er es dafür saniert.
Bei den ÖBB zeigt man sich indessen wenig begeistert vom Stronach-Vorschlag. ÖBB-Chef Christian Kern bezeichnet den Vorschlag als „Kabarett“.

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