Migrationspakt: Strache überstimmte die eigene Außenministerin

Politik-Insider

Migrationspakt: Strache überstimmte die eigene Außenministerin

Österreichische UNO-Diplomaten verhandelten den unverbindlichen UN-Migrationspakt maßgeblich mit. Für die Verhandlungen und die Fertigstellung am 13. Juli erhielten die Austro-Diplomaten freilich auch grünes Licht von Außenministerin Karin Kneissl.
 
Die oberste Diplomatin wollte auch das Nein der türkis-blauen Regierung zu dieser UNO-Vereinbarung verhindern. Laut Insidern kam Kneissl mit ihren Argumenten - der Pakt ist rechtlich nicht bindend, es drohen bei Nichteinhaltung keinerlei Konsequenzen - denn auch nicht bei FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache durch.
 
Dieser überstimmte seine eigene Außenministerin de facto und beharrte innerhalb der Regierung darauf, dass Österreich "Nein" zu dem Papier sagt, das Kneissls Leute ausverhandelt hatten.
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