Fekter bleibt, Kurz steigt auf

Endspurt

Fekter bleibt, Kurz steigt auf

Karl geht in die Steiermark. PLUS: Bald keine ORF-Duelle mehr

Wie auch immer die Wahl ausgehen mag, in der ÖVP zeichnen sich größere Rochaden ab. Neben VP-Chef Michael Spindelegger gibt es mehrere Fixstarter: ÖVP-Finanzministerin Maria Fekter soll bleiben, vermutlich aber in ein anderes Ressort wechseln. VP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner soll ihr Ministerium behalten, Staatssekretär Sebastian Kurz zum Minister aufsteigen. Doch es gibt mehrere Ablösekandidaten: Fix dürfte das Aus von Umweltminister Nikolaus Berlakovich sein, Justizministerin Beatrix Karl soll in die Landesregierung nach Graz wechseln. Das Staatssekretariat im Außenamt dürfte wegfallen. Offen bleibt die Zukunft von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Sollte es zu einer neuen rot-schwarzen Koalition kommen, sollen zwei Regierungsjobs eingespart werden. Käme eine Regierung zu dritt, wären alle diese Pläne obsolet.

Bald keine ORF-Duelle mehr

Hinter den Kulissen sind sich SPÖ und ÖVP einig: Es soll im nächsten Wahlkampf nicht mehr zu so vielen TV-Duellen kommen. Künftig sollen sich Kanzler und Vize nur noch dem Kanzlerduell und der Elefantenrunde stellen, sich aber künftig nicht mehr mit allen Oppositionschefs live im TV matchen.

 

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