Nach Lockdown-Ende

Kickl fordert Aus für 2G-Regel

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FPÖ-Chef: Ende für Lockdown für Ungeimpfte könne "nur der      Anfang sein" 

Die Ankündigung der Bundesregierung vom Mittwoch, wonach ab kommendem Montag der Lockdown für Ungeimpfte endet, geht FPÖ-Chef Herbert Kickl nicht weit genug. Er fordert auch ein sofortiges Aus für die 2G-Regel im Handel und bei körpernahen Dienstleistungen. Denn den Lockdown für Ungeimpfte zu beenden, bringe den Betroffenen eigentlich kein Stück mehr Freiheit zurück. Alles was Ungeimpfte dann tun dürfen, sei "ein Spaziergang, ohne dafür einen Grund angeben zu müssen".

   "Das Ende für den Lockdown für Ungeimpfte am kommenden Montag ist ein längst überfälliger Schritt - dieser kann aber nur der Anfang sein, weil diese Maßnahme alleine ein Hohn für die davon betroffenen Menschen ist." Daher müssten auch die 2G-Beschränkungen im Handel oder den körpernahen Dienstleistungen "sofort aufgehoben werden" - "daher muss die Rücknahme der Maßnahme weiter gehen", so Kickl. Am Ende dieses Prozesses könne nur die Aufhebung des Impfzwangs stehen", sagte der FPÖ-Chef in einer Aussendung.
 

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