Lehrer: Opposition will Sondersitzung

Ab jetzt jeden Tag Verhandlung

Lehrer: Opposition will Sondersitzung

Die Opposition verlangt eine Sondersitzung, um das Lehrer-Dienstrecht zu beschließen.

Die mittlerweile 33. Verhandlungsrunde zwischen der Regierung unter dem Vorsitz von Beamtenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) und der Lehrer-Gewerkschaft um ein neues Dienstrecht blieb erfolglos. Jetzt reicht es der Opposition: Das Team Stronach will eine Sondersitzung einberufen, um das Dienstrecht ohne das Ja der Gewerkschaft zu beschließen. Klubchef Robert Lugar: „Ich werde am Montag mit allen Oppositionsparteien reden.“ Sollte man sich einigen können, habe Parlaments-Präsidentin Prammer (SPÖ) acht Tage Zeit, um die Sondersitzung einzuberufen. FPÖ, Grüne und BZÖ zeigen sich verhandlungsbereit.

So geht das große Feilschen weiter:

Auch nach der 33. Verhandlungsrunde um ein neues Lehrer-Dienstrecht ist noch lange nicht Schluss. „Nächste Woche gibt es jeden Tag Gespräche“, so Lehrer-Chefverhandler Paul Kimberger. Allerdings nur auf Beamtenebene. In zwei Wochen wird man sich wieder mit den Ministerinnen treffen. Streitthema Nummer eins ist nach wie vor das Geld und die Arbeitszeit.

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