Meinl-Reisinger spricht über Fehlgeburt

Schicksalsschlag

Meinl-Reisinger spricht über Fehlgeburt

Beate Meinl-Reisinger erzählte im Ö3-Talk über Schicksalsschlag.

Wien. Für die Ö3-Sommergespräche lud Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger ins Ausseerland ein, wo sie seit vielen Jahren Urlaub macht. Vor einem Jahr hat sie sich mit ihrem Mann auch ein Haus in Bad Aussee gekauft.

Neben politischen Themen („Es rennen in der Politik viel zu viele zu Tode gecoachte Zombies herum.“) gab sie auch tiefe private Einblicke in ihr Leben. Die größte Schicksalsschlag sei gewesen, als sie 2007 ein Kind verloren hat: „Es war in der zwölften Woche, bei der Untersuchung hatte der Arzt festgestellt, dass das Kind nicht mehr lebt. Das hat eine große Krise ausgelöst, auch in der Beziehung zu meinem zukünftigen Mann, ich habe alles hinterfragt, wir haben die Hochzeit abgeblasen. Doch nach einer Zeit wusste ich, dass es keinen Besseren gibt für mich. Viele Gespräche, und dass ich dem Kind einen Namen und einen Platz in unserer Familie gegeben habe, haben mir geholfen.“

An mögliche Koalitionen denkt die Neos-Spitzenkandidatin übrigens derzeit noch nicht.

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